Lost Places Staffel 0


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American Dream

Drei verlassene Schauplätze des amerikanischen Traums, drei Monumente des Selbstbewusstseins einer mächtigen Nation. Durch sie werden Licht und Schatten des American Dream sichtbar.Die Autoren besuchen die Safeguard-Basis, ehemaliges High-Tech-Schutzschild gegen Atomraketen, eine Vorzeige-Einrichtung für Menschen mit Behinderungen namens Pennhurst und ein Urlaubsparadies des kleinen Mannes, dessen verstecktes Gift tötet: Salton Sea.HD-ProduktionAltersfreigabe: 6

von: 2020 | Quelle: ZDFinfo HD
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Blutiges Erbe

Drei verlassene Schicksalsorte, die vom Aufstieg und Fall Jugoslawiens zeugen: Durch sie erleben die Zuschauer die Folgen des Bruderkrieges, der den Vielvölkerstaat am Balkan dahinraffte.Der Film besucht den Militärflugplatz Zeljava, tief in einen Berg gesprengt, die Ferienanlage Kupari, die durch die jugoslawische Armee sowohl gebaut als auch zerstört wurde, und die Stadt Mostar, die wie keine zweite das Trauma der Jugoslawienkriege widerspiegelt.HD-ProduktionAltersfreigabe: 6

von: 2020 | Quelle: ZDFinfo HD
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Der Atlantikwall

Die Küstenkulisse bei Pointe du Hoc in Westfrankreich wird von einer merkwürdigen Kraterlandschaft unterbrochen. Zwischen grasbewachsenen Hügeln schauen vereinzelt riesige Betonklötze hervor. Die Geschichte der Bunker beginnt vor mehr als 70 Jahren im Zweiten Weltkrieg. Sie waren Teil einer verdeckten Kasematte der Wehrmacht - bis der Spezialtrupp der US-Army-Rangers die Landspitze am 6. Juni 1944, dem D-Day, zurückeroberte. Bis heute ist die Landschaft von den Narben des Gefechts gezeichnet.

von: 0 | Quelle: N24 DOKU
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Der Dolomiten

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Der geheime U

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Der geheime U-Boot

An der Küste Estlands, rund 50 Kilometer von der Hauptstadt Tallinn entfernt, wurden in den 1950ern dutzende Betonplattformen in die Ostsee gesetzt. Wozu die seltsamen Bauten im Meer dienen sollten, war damals noch streng geheim. Die Seebrücken und Plateaus waren Teil eines hochmodernen U-Boot-Hafens der UdSSR. Das Besondere: Der Marinestützpunkt im estnischen Hara reduzierte die magnetische Signatur der U-Boote und machte sie quasi unsichtbar.

von: 0 | Quelle: N24 DOKU
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Der Hollywood

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Der Zeppelin

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Englands D

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Englands D-Day

Dorf. Eine Schule ohne Kinder, ein Dorfteich ohne Enten und dutzende verlassene Häuser: Irgendetwas scheint mit dem auf den ersten Blick idyllischen Städtchen Tyneham, 200 Kilometer vom geschäftigen London entfernt, nicht zu stimmen. In den 1940er Jahren mussten zahlreiche Dörfer an der Südwestküste Englands Ausbildungslagern der British Army weichen, so auch Tyneham. Dessen Einwohner mussten im November 1943 auf obersten Befehl hin ihre Heimat verlassen - ohne jemals wiederzukehren.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 061

Lost Places - Folge 061. Die älteste und größte ehemalige Industrieregion der USA: der Rostgürtel. Seit der Krise der 1970er Jahre begann an diesem Ort der Übergang vom Manufacturing Belt zum Rust Belt. Hier an der nördlichen Grenze der USA steht nun eine Art verlassener Betondschungel. In Belarus befindet sich hingegen eine heruntergekommene geheime Militärbasis mitten im Wald. Zu Beginn des Kalten Krieges wurden hier Silos gebaut zur Lagerung von Raketen mit tödlicher Ladung: nuklearen Sprengköpfen.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 067

Lost Places - Folge 067. In der Demokratischen Republik Kongo befinden sich die Überreste einer wechselhaften Regentschaft. Heruntergekommene einst prachtvolle Gebäude, ein zerfallenes Stadion und ein herrschaftlicher Gebäudekomplex wurden von einem Mann erbaut, der 1965 die Macht übernahm: Mobutu Sese Seko. Mobutu war machtbesessen. Erste Anzeichen seines zunehmenden Größenwahns sind an diesem Ort zu finden. Die Zurschaustellung seiner Macht und seines Reichtums sollte jedoch von etwas viel Düstererem ablenken.

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Folge 068

Lost Places - Folge 068. Hoch oben im San-Juan-Gebirge im US-Bundesstaat Colorado liegt ein Ort der zerstörten Träume. Ein ungewöhnlich hoch gelegener Platz, um Häuser zu bauen, aber der Grund dafür war Gold. Ein weiterer verlassener Ort liegt vor der Südküste Englands. In der Meerenge Solent steht ein verfallenes Bauwerk aus einer Zeit der Angst. Die freie Sicht auf das umliegende Wasser ist ein Hinweis auf seinen Zweck. In Kriegszeiten war Horse Sand Fort ein wichtiger Teil der Verteidigung Großbritanniens.

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Folge 069

Lost Places - Folge 069. Mitten in der indischen 30-Millionen-Metropole Delhi bietet sich ein unerwarteter Anblick. Ein riesiger Dschungel, von dem es heißt, die einzigen Bewohner seien Affen und heulende Schakale. Doch hinter all dem Laub versteckt sich eine Ruine wie aus einer anderen Welt. Noch vor wenigen Jahren lebt eine Familie in dem verlassenen Dschungelhaus. Legenden ranken sich um Sie, da kaum jemand sie je zu Gesicht bekam. Die einen sagen, es seien Riesen gewesen. Andere hielten sie für übernatürliche Wesen.

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Folge 070

Lost Places - Folge 070. In Schottland, nahe den Fluten des Firth of Forth, liegt eine Anlage, die einst ihrer Zeit voraus war. Heute findet man lediglich verlassene Gebäude mit rostigen Blechdächern und eingeschlagenen Scheiben vor. Einiges lässt Rückschlüsse auf den ursprünglichen Zweck des Ortes zu, an dem Geldwäsche, die russische Mafia und internationale Intrigen eine Rolle gespielt haben könnten. In Bulgarien befindet sich eine Betonruine, die einst zu einem feudalen Ferienort für viele Menschen werden sollte.

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Folge 071

Lost Places - Folge 071. An der Küste der taiwanesischen Insel Kinmen, wenige Kilometer von China entfernt, zeichnet sich ein Betonblock oberhalb der Klippen ab. Gebilde an einem nahegelegenen Strand weisen auf den Zweck des Gebäudes hin. Im Norden Schottlands ragen runde, fensterlose Türme aus der Eisenzeit in die Höhe. Ein verlassenes Dorf in der Schweiz birgt ein dunkles Geheimnis. Tief in den Bergen Alaskas finden sich Überreste einer bahnbrechenden Unternehmung der amerikanischen Vergangenheit.

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Folge 072

Lost Places - Folge 072. In den Wäldern Kroatiens befindet sich ein ominöser Turm. Ein Gebäude am Rande des New Yorker Hafens wurde von der US-Regierung seit dem zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre für Transporte nach Europa eingesetzt. Im ländlichen Kolumbien liegen verborgen im Unterholz die Überreste einer Stadt. Eine prächtige Anlage am Ufer der Londoner Themse scheint nicht zur tristen Umgebung des Stadtviertels zu passen. Sie spielte eine wichtige Rolle für die Entwicklung der einst größten Stadt der Welt.

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Folge 10

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Folge 11

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Folge 12

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Folge 13

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Folge 15

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Folge 16

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Folge 17

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Folge 18

Lost Places - Folge 18. An der Küste Estlands, rund 50 Kilometer von der Hauptstadt Tallinn entfernt, wurden in den 1950ern dutzende Betonplattformen in die Ostsee gesetzt. Wozu die seltsamen Bauten im Meer dienen sollten, war damals noch streng geheim. Die Seebrücken und Plateaus waren Teil eines hochmodernen U-Boot-Hafens der UdSSR. Das Besondere: Der Marinestützpunkt im estnischen Hara reduzierte die magnetische Signatur der U-Boote und machte sie quasi unsichtbar.

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Folge 19

Lost Places - Folge 19. Die Küstenkulisse bei Pointe du Hoc in Westfrankreich wird von einer merkwürdigen Kraterlandschaft unterbrochen. Zwischen grasbewachsenen Hügeln schauen vereinzelt riesige Betonklötze hervor. Die Geschichte der Bunker beginnt vor mehr als 70 Jahren im Zweiten Weltkrieg. Sie waren Teil einer verdeckten Kasematte der Wehrmacht - bis der Spezialtrupp der US-Army-Rangers die Landspitze am 6. Juni 1944, dem D-Day, zurückeroberte. Bis heute ist die Landschaft von den Narben des Gefechts gezeichnet.

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Folge 20

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Folge 28

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Folge 30

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Folge 34

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Folge 35

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Folge 36

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Folge 37

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Folge 38

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Folge 39

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Folge 40

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Folge 41

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Folge 42

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Folge 55

Lost Places - Folge 55. Dieser Bergrücken hat Hollywood-Geschichte geschrieben, wie geschaffen für die große Leinwand: das Dorf Ksar Ouled Soltane in Tunesien, am Rande der Sahara. Filmenthusiasten ist dieser Ort auch als Tatooine bekannt, der Heimatplanet Luke Skywalkers in Star Wars. Inzwischen dient das Wüstenset als Touristenattraktion. Auch in Ohio, nahe der Stadt Mansfield, steht eine Anlage, die durch Hollywood Ruhm erlangte: das Ohio State Reformatory. Hier fanden die Dreharbeiten zu Die Verurteilten statt.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 56

Lost Places - Folge 56. Auf der Insel Malta, in den Gewässern rund um die Hauptstadt Valetta, liegt ein verlassener Ort. Die Anlage ist kunstvoll gestaltet, mit großen Höfen, prächtigen Sälen und atemberaubender Aussicht. Doch der Aufenthalt hier war für Besucher nicht freiwillig - hier saßen sie vor hunderten Jahren ihre Quarantänezeit ab, um ansteckende Krankheiten einzudämmen. Außerdem: Am Ufer der Dnepr, einem der größten Flüsse der Ukraine, steht ein gewaltiger Betonmonolith: der Stalin-Tunnel.

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Folge 57

Lost Places - Folge 57. In Kobe, Japan stehen die Häuser dicht an dicht. Ein verlassenes Gebäude aber ragt heraus. Von der Seilbahnstation auf dem Berg Mayasan führt ein einsamer Weg zum verlassenen Gebäude. Ursprünglich war der Mayasan eine religiöse Stätte. Später wurde er zum attraktiven Ausflugziel mit Restaurants, Theater und öffentlichen Bädern - bis die Stadt zerstört wurde. Im Norden Sardiniens erhebt sich das imposante Granitmassiv des Monte Limbara. Hier wurde einst ein großes Kommunikationszentrum gebaut.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 58

Lost Places - Folge 58. Eine Sanatorium in den USA, das wegen einer Pandemie errichtet wurde, ein unterirdisches Labyrinth, in dem ein schrecklicher Mord stattfand, ein in die Klippe geschlagenes Meisterwerk und ein Leuchtfeuer, das eine der berüchtigtsten Botschaften der amerikanischen Geschichte zeigt. Diese verlassenen Orte sind heruntergekommen durch Naturkatastrophen und kriegerische Auseinandersetzungen. Die Ruinen zeugen von Tod und Zerstörung, aber auch von menschlichem Einfallsreichtum und Fortschritt.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 59

Lost Places - Folge 59. Ein Wüstencanyon in der Nähe der Glücksspielstadt Las Vegas, in dem Vermögen gemacht und Schicksale besiegelt wurden, ein gewaltiger Gebäudekomplex auf den Klippen der Insel Malta, ein ländliches Gebiet in Polen, das einst die Welt verband und eine Inselfestung in Schottland mit einer dramatischen Geschichte. Diese verfallenden Ruinen und verlassenen Orte werden von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht und ihre Geheimnisse in der Dokumentation gelüftet.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 60

Lost Places - Folge 60. Eine Insel weit draußen im Meer, 290 Kilometer vom Festland entfernt: Die italienische Regierung machte aus Forneli ein Hochsicherheitsgefängnis, in dem die schlimmsten Straftäter, wie führende Mafiosi und Terroristen, einsaßen und isoliert wurden. Eine Malteser Festung, die ein unterirdisches Geheimnis birgt, ein mechanisches Monster, zurückgelassen in der Tundra - und Ruinen auf einer koreanischen Trauminsel. Die dunklen Geheimnisse dieser verlassenen Orte lüftet die Dokumentation.

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Folge 62

eine Ansammlung von Ruinen und immer wieder Schauplatz heftiger kriegerischer Auseinandersetzungen. Das frühere Hauptquartier des syrischen Militärs gehört heute zu israelischem Gebiet. Während um die Region heute noch gekämpft wird, interessiert ein verfallenes Werk in der amerikanischen Stadt Buffalo wenige. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde an dieser Stelle ein Grundnahrungsmittel der Amerikaner hergestellt: das Toastbrot der Marke Wonder Bread.

von: 0 | Quelle: N24 DOKU
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Folge 63

Lost Places - Folge 63. In Arkansas in den Ozarks befindet sich eine seltsame kleine Siedlung. Dies ist Dogpatch USA, einst einer der ungewöhnlichsten Freizeitparks des Landes. Heute stehen nur Überreste davon, die eine faszinierende Geschichte erzählen. Nahe der englischen Großstadt Birmingham liegt ein weiterer Ort versteckt in der Natur. Eine Tür mitten im Wald führt hinab in ein unterirdisches Labyrinth. Dies sind die Drakelow Tunnel, die zur Zeit des Nationalsozialismus als geheimes Flugzeugwerk genutzt wurden.

von: 0 | Quelle: N24 DOKU
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Folge 64

Lost Places - Folge 64. Im englischen Suffolk liegt eine Militäranlage, die ein Geheimnis birgt. Auf den Luftwaffenstützpunkt Bentwaters wurde die Öffentlichkeit im Jahr 1980 aufmerksam, als Anwohner seltsame rote Lichter am Himmel sahen, die sich der Erde näherten. Das Geheimnis der Lichter ist bis heute aufgrund hoher Sicherheitsvorkehrungen ungeklärt. Auch eine kleine Insel im Pazifik vor Taiwan erinnert aufgrund von Propaganda-Plakaten und Betonbauten an eine militärische Einrichtung, obwohl sie es nie war.

von: 0 | Quelle: N24 DOKU
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Folge 65

Lost Places - Folge 65. In der Nähe des Loch Lomond ist ein historischer Bau kurz vor dem Einsturz: Buchanan Castle. Was diese Burg so besonders macht, ist, wie sie im Laufe der Jahre mit der Natur verschmolzen ist. Während des Zweiten Weltkriegs diente es als Militärkrankenhaus, das Gebäude ist jedoch noch sehr viel älter. Unweit der Küste des Toten Meeres liegt ein touristischer Ort, der durch das Sinken des Meeresspiegels in einem Krater von der Erde verschluckt wurde.

von: 0 | Quelle: N24 DOKU
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Folge 66

Lost Places - Folge 66. Hoch über dem Gedränge der legendären indischen Stadt Rishikesh liegen kleine, höhlenartige Kuppelbauten im Wald. Diese bröckelnden Bauten waren einst der Gipfel des spirituellen Luxus. Berühmt wurde dieser Ort durch die Beatles, die diese inzwischen vergessene Ashram zum gefragten Wallfahrtsort machten. Ein Ort, der ebenfalls durch eine Ikone berühmt wurde, ist eine Anlage in Brandenburg. Hier an der Sprunggrube trainierte Jesse Owens, einer der besten amerikanischen Athleten aller Zeiten.

von: 0 | Quelle: N24 DOKU
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Folge 67

Lost Places - Folge 67. In der Demokratischen Republik Kongo befinden sich die Überreste einer wechselhaften Regentschaft. Heruntergekommene einst prachtvolle Gebäude, ein zerfallenes Stadion und ein herrschaftlicher Gebäudekomplex wurden von einem Mann erbaut, der 1965 die Macht übernahm: Mobutu Sese Seko. Mobutu war machtbesessen. Erste Anzeichen seines zunehmenden Größenwahns sind an diesem Ort zu finden. Die Zurschaustellung seiner Macht und seines Reichtums sollte jedoch von etwas viel Düstererem ablenken.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 68

Lost Places - Folge 68. Hoch oben im San-Juan-Gebirge im US-Bundesstaat Colorado liegt ein Ort der zerstörten Träume. Ein ungewöhnlich hoch gelegener Platz, um Häuser zu bauen, aber der Grund dafür war Gold. Ein weiterer verlassener Ort liegt vor der Südküste Englands. In der Meerenge Solent steht ein verfallenes Bauwerk aus einer Zeit der Angst. Die freie Sicht auf das umliegende Wasser ist ein Hinweis auf seinen Zweck. In Kriegszeiten war Horse Sand Fort ein wichtiger Teil der Verteidigung Großbritanniens.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 69

Lost Places - Folge 69. Mitten in der indischen 30-Millionen-Metropole Delhi bietet sich ein unerwarteter Anblick. Ein riesiger Dschungel, von dem es heißt, die einzigen Bewohner seien Affen und heulende Schakale. Doch hinter all dem Laub versteckt sich eine Ruine wie aus einer anderen Welt. Noch vor wenigen Jahren lebt eine Familie in dem verlassenen Dschungelhaus. Legenden ranken sich um Sie, da kaum jemand sie je zu Gesicht bekam. Die einen sagen, es seien Riesen gewesen. Andere hielten sie für übernatürliche Wesen.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 70

Lost Places - Folge 70. In Schottland, nahe den Fluten des Firth of Forth, liegt eine Anlage, die einst ihrer Zeit voraus war. Heute findet man lediglich verlassene Gebäude mit rostigen Blechdächern und eingeschlagenen Scheiben vor. Einiges lässt Rückschlüsse auf den ursprünglichen Zweck des Ortes zu, an dem Geldwäsche, die russische Mafia und internationale Intrigen eine Rolle gespielt haben könnten. In Bulgarien befindet sich eine Betonruine, die einst zu einem feudalen Ferienort für viele Menschen werden sollte.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 71

Lost Places - Folge 71. An der Küste der taiwanesischen Insel Kinmen, wenige Kilometer von China entfernt, zeichnet sich ein Betonblock oberhalb der Klippen ab. Gebilde an einem nahegelegenen Strand weisen auf den Zweck des Gebäudes hin. Im Norden Schottlands ragen runde, fensterlose Türme aus der Eisenzeit in die Höhe. Ein verlassenes Dorf in der Schweiz birgt ein dunkles Geheimnis. Tief in den Bergen Alaskas finden sich Überreste einer bahnbrechenden Unternehmung der amerikanischen Vergangenheit.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 72

Lost Places - Folge 72. In den Wäldern Kroatiens befindet sich ein ominöser Turm. Ein Gebäude am Rande des New Yorker Hafens wurde von der US-Regierung seit dem zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre für Transporte nach Europa eingesetzt. Im ländlichen Kolumbien liegen verborgen im Unterholz die Überreste einer Stadt. Eine prächtige Anlage am Ufer der Londoner Themse scheint nicht zur tristen Umgebung des Stadtviertels zu passen. Sie spielte eine wichtige Rolle für die Entwicklung der einst größten Stadt der Welt.

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 8

Lost Places - Folge 8. Über dem noblen Berliner Ortsteil Grunewald thront eine mysteriöse Festung, gekrönt von vier weißen Kuppeln: der Teufelsberg. Die Field Station wurde von den Alliierten während des Kalten Krieges als Abhörstation gebaut. Rund 250 Kilometer hinter den feindlichen Linien konnte der Westen die Operationen der Sowjets ideal aushorchen. Vergeblich versuchten diese, die Lauschangriffe zu blockieren. Welche Besonderheiten machen die einstige Spionageanlage noch heute faszinierend für Besucher?

von: 0 | Quelle: WELT
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Folge 9

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Japans Militärdiktatur

Eine Giftgas-Insel, eine tödliche Mine und ein verwunschenes Hotel. Drei vergessene Orte in Japan - Symbole eines imperialen Größenwahns und eines rassistischen Menschenbildes. Zwischen 1933 und 1940 steigt Hideki Tojo zum mächtigsten Politiker des Kaiserreichs auf. Seine Vision: ein japanisches Imperium in Asien. Die drei verlassenen Orte erzählen noch heute von der Härte und Grausamkeit, mit der Tojo sein Ziel erreichen wollte. HD-Produktion

von: 2022 | Quelle: ZDFinfo HD
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Mussolinis Italien

Vergessene Orte der Geschichte - Schauplätze des Traums von Diktator Benito Mussolini eines neuen Imperium Romanum. Italien soll wieder so mächtig sein wie einst das Römische Reich. Zwischen 1922 und 1943 führt Benito Mussolini Italien zunächst in den Faschismus und dann in den Zweiten Weltkrieg. Die Spuren seiner Allmachtsfantasien von Populismus und Unterdrückung reichen vom italienischen Festland bis auf die griechische Insel Rhodos. HD-Produktion

von: 2022 | Quelle: ZDFinfo HD
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Peróns Argentinien

Ein Friedhof voller rostiger Lokomotiven, ein versunkenes Ferienparadies und eine geheimnisumwitterte Insel - Schauplätze des einstigen argentinischen Traums von Stärke und Wohlstand. Zwischen 1946 und 1955 regiert Juan Perón Argentinien als Präsident. Die Hinterlassenschaften seiner Amtszeit erzählen vom Aufstieg und Zerfall seines Versuchs, einen dritten Weg zwischen Kapitalismus und Kommunismus einzuschlagen. HD-Produktion

von: 2022 | Quelle: ZDFinfo HD
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Peróns Argentinien. Deutschland 2022 Ein Friedhof voller rostiger Lokomotiven, ein versunkenes Ferie

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Schicksalsorte der deutschen Teilung

Mauer und Stacheldraht dominierten das Verhältnis beider deutscher Staaten in der öffentlichen Wahrnehmung. Der Film zeigt sieben andere Orte, an denen der Irrsinn der Teilung sichtbar wurde.30 Jahre nach dem Mauerfall sind diese Plätze in Vergessenheit geraten - Lost Places. Noch immer geheimnisvoll und sehr geschichtsträchtig. Den Brocken, sagenumwobener Berg im Harz, durften in den Jahren der Teilung weder West- noch Ostdeutsche erklimmen.HD-Produktion

von: 2019 | Quelle: ZDFinfo HD
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Sowjetische Schatten

Drei Relikte einer untergegangenen Weltmacht, drei Monumente einer Zeit, in der die halbe Welt unter Hammer und Sichel stand. Überall finden sich bis heute die Spuren des Sowjetreiches.Die Autoren besuchen einen geheimen Bunker für Atomsprengköpfe im ostdeutschen Nirgendwo, das Kraftwerk Tschernobyl, das saubere Energie versprach, und Beelitz-Heilstätten, ein Hospital der deutschen Kaiserzeit, das zu einem sowjetischen Militärkrankenhaus wurde.HD-ProduktionAltersfreigabe: 6

von: 2020 | Quelle: ZDFinfo HD
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Unter Hochspannung

Licht, Wärme und Energie - was wäre unser Leben ohne Strom? Die Entdeckung der Elektrizität ist zweifelsohne ein Meilenstein in der Menschheitsgeschichte. Doch seitdem sind Jahrhunderte vergangen. Von den riesigen Kraftwerken, die einst ganze Städte mit Strom versorgten, bleiben heute wenig mehr als verwahrloste Ruinen in der Landschaft zurück. Die Dokumentation hat die ehemals fortschrittlichsten Kraftwerke weltweit aufgespürt und ihren Trümmern neues Leben eingehaucht.

von: 0 | Quelle: WELT
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Unter Hochspannung

von: 0 | Quelle:
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Verlorenes Empire

Drei Überbleibsel des größten Weltreichs, das die Erde je gesehen hat. Durch sie entdecken die Zuschauer die bis heute komplizierte Geschichte des britischen Empire.Die Autoren besuchen Haslar, einst der Stolz der Royal Navy und das einst beste Hospital der Welt, die Insel Montserrat, auch genannt das Pompeji der Karibik, und die Insel Merasheen in Neufundland, welches die erste britische Kolonie der Geschichte war.HD-ProduktionAltersfreigabe: 6

von: 2020 | Quelle: ZDFinfo HD