Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Staffel 3


Hier finden Sie alle Episoden der 3. Staffel von der Doku Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas

3.1

Ein tragischer Start

Es ist Oktober, und die Krabbenfischerflotte in Dutch Habour, Alaska, macht sich zum Auslaufen bereit. Fast 80 Schiffe, mit klangvollen Namen wie "North Western" oder "Time Bandit", werden dieses Jahr in der Beringsee wieder auf die Jagd nach den kostbaren Delikatessen gehen. Zusammen genommen hoffen die Bootsmannschaften auf einen Fangwert in Höhe von 60 Millionen Dollar. Doch der Saisonstart steht unter keinem guten Stern. Kurz vor dem Auslaufen erreicht die Krabbenfischer eine Sturmwarnung. Einige Männer stechen trotzdem in See und riskieren dabei Kopf und Kragen.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.2

Gnadenloser Ozean

Gleich nach dem Start der neuen Krabben-Saison empfangen die Bootsbesatzungen ein SOS-Signal: Die "Ocean Challenger" ist gekentert und vier Seeleute treiben im Wasser. Für Krabbenfischer Kevin Ferrell geht das Unglück glimpflich aus, er wird von einem Helikopter der Küstenwache rechtzeitig gefunden. Für seine Kollegen kommt jede Hilfe zu spät. Zwei können nur noch tot aus dem eisigen Wasser geborgen werden, die Suche nach dem vierten Mann wird ergebnislos aufgegeben. Die harten Burschen der Krabbenflotte sind schockiert, doch die Arbeit muss weiter gehen. Schließlich steht viel Geld auf dem Spiel.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.3

40 Stunden ohne Schlaf

Auf der "North Western" beichtet Deckhand Matt seinem Kapitän, dass er dringend einen Gerichtstermin wahrnehmen müsse, da ihm sonst eine achtmonatige Gefängnisstrafe drohe. Der Kapitän ist mehr als verärgert. Auf der "Maverick" heben die Männer nach über 30 schlaflosen Stunden in der Nacht ihre Fangkäfige aus dem Wasser. Einer der Käfige ist leer und wurde außerdem zugeschweißt! Offensichtlich ist die Crew des konkurrierenden Krabben-Schiffs "Cornelia Marie" überhaupt nicht begeistert, dass sich ein anderes Boot in ihrem Revier breit macht.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.4

Rettung in letzter Sekunde

Die Saison läuft auf Hochtouren. Erschöpfte Männer ziehen randvolle Käfige mit Königskrabben an Bord. Doch das viele Geld, das ihnen als Lohn für die harte Arbeit winkt, lässt sie die Strapazen auf hoher See teilweise vergessen. Bei einigen fordert der Knochenjob unter extremen Wetterbedingungen jedoch Tribut. Eine riesige Welle reißt einen übermüdeten Seemann der "Trail Blazer" um und schwemmt ihn über Bord. Der Krabbenfischer kann zwar aus dem Wasser gerettet werden, schwebt aber in Lebensgefahr, da sein Körper völlig unterkühlt ist.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.6

Endspurt

Nach der spektakulären Rettung der Bootsmannschaft der "Trail Blazer" steht für die Männer wieder Knochenarbeit auf dem Programm: Das bedeutet, so viele Königskrabben wie möglich aus dem Wasser zu ziehen! Aber die harten Jungs nehmen die Risiken und Gefahren auf See nicht umsonst in Kauf. Für jeden steht viel Geld auf dem Spiel. Die Crew der "Maverick" scheint diesmal kein Glück zu haben, doch dann wendet sich das Blatt. Nach schlechtem Start fischen die Männer jede Menge der begehrten Meeresfrüchte.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.7

Im Eisregen

Auch in der Beringsee gilt die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Und so liefern sich 400 Krabbenfischer einen harten Wettbewerb um die besten Fanggründe des Ozeans. Im Januar starten die Besatzungen der Fangboote ihre Jagd nach den begehrten Eismeer-Krabben, die pro Wintersaison rund 60 Millionen US-Dollar einbringen. Kein Wunder, dass die Männer angesichts solcher Summen nervös und angespannt sind. Schließlich sind für sie hervorragende Verdienstmöglichkeiten gegeben. Während die meisten Schiffe mehrere Tonnen Köder an Bord laden, sticht die "Wizard" frühzeitig in See.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.9

Die Würfel sind gefallen

Stürme wüten weiterhin über der Beringsee. Dennoch ist die Flotte weiter hinter den Schneekrabben her. Die Wizard und die Time Bandit liegen wegen technischen Defekten an Dock. Auf allen Booten spüren die Greenhorns die Härte des Jobs. Auf der Far West Leader können sich zwei Deckhands nicht riechen. Kapitän Greg befürchtet, dass dies noch zu Schwierigkeiten führen wird.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.10

Die Leiden der Greenhorns

Die Krabbenfischer auf der "Wizard" haben beim Landgang ein Greenhorn aufgegabelt und mit an Bord genommen. Aber schon nach 24 Stunden ist der ehemalige Rodeoreiter Guy am Rande eines Zusammenbruchs. Die Beringsee und das Team schenken ihm nichts. Auch auf der "North Western" muss ein Anfänger die Zähne zusammenbeißen. Jake wünscht sich nichts sehnlicher, als von den alten Hasen akzeptiert zu werden. Doch das ist in einer Elitebruderschaft wie den Krabbenfischern nicht leicht.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.11

Packeis und offenes Wasser

Die Fangsaison neigt sich dem Ende zu. Die Flotte zieht einen randvollen Käfig nach dem anderen aus dem Eiswasser, und die Krabbencontainer an Bord sind prall gefüllt. Auf allen Schiffen hilft die Goldgräberstimmung über die extremen Strapazen auf See hinweg, denn eigentlich sind alle Männer körperlich am Ende. Dann wird Kapitän Greg auf der "Far West Leader" während eines Streits von einem seiner Leute angegriffen. Nach diesem Vorfall ist die Krabbenfischerkarriere des Deckhands wohl zu Ende.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX

3.12

Ein eisiges Ende

Die Männer sind müde, aber glücklich, denn die Flotte kehrt mit vollen Containern in die Häfen zurück. Die "Time Bandit" wird auf dem Heimweg dabei fast vom Packeis eingeschlossen. Beim Entladen der Boote nehmen die Krabbenfischer nach der harten Arbeit auf See endlich ihre ersehnten Schecks in Empfang. Jedes Crewmitglied verdient in einer einzigen Saison zwischen 25.000 und 50.000 Dollar. - Für eine vergleichbar kurze Zeit fast ein Jahresgehalt. Im Hafen werden die harten Jungs von ihren Familien empfangen und dürfen jetzt wieder eine etwas softere Seite zeigen.
USA 2007

von: 2007 | Quelle: DMAX