Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas Staffel 2
Hier finden Sie alle Episoden der 2. Staffel von der Doku Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas
Die Beringsee ruft
Während die Krabbenfischer auf der "Time Bandit" bereits die ersten Körbe aus dem Wasser ziehen, liegen die anderen Boote noch in Dutch Harbor vor Anker. Die Besatzungen treffen letzte Vorbereitungen für die neue Saison und laden tonnenweise Köder ein. Dann stechen auch die "Maverick" und die "Cornelia Marie" in See. Doch auf dem Weg zu den besten Fanggründen macht sich an Bord Enttäuschung breit. Das Schiff von Kapitän Phil Harris hat einen Motorschaden. Die Crew verliert bei der Beutejagd kostbare Zeit. Denn Männern drohen finanzielle Einbußen.
USA 2006
Macht euch auf was gefasst
Die Krabbenfangsaison in der Beringsee hat vor drei Tagen begonnen. Nur einem Kapitän ist es bei dem extrem schlechten Wetter bisher gelungen Krabben aus dem Meer zu fischen. Diese Episode der Dokumentarserie "Der gefährlichste Job Alaskas" begleitet die Krabbenfischer bei ihrer schweren und gefährlichen Arbeit an Bord der kleinen Boote. Die Besatzungen müssen sich da auf einiges gefasst machen.
USA 2006
Jadgfieber
Vor fünf Tagen sind die Boote zum Krabbenfangen ausgelaufen. Gleich zu Beginn bekommen die Männer die Tücken der Bering See zu spüren. Bei orkanartigen Winden und zwölf Meter hohen Wellen suchen selbst Hartgesottene Schutz unter Deck. An Bord eines der Boote kommt es zum Streit, eine Herausforderung für den künftigen Kapitän Blake Painter. Einer der Decksmänner regt sich über einen Grünschnabel auf, der das erstemal mit rausfährt, während erfahrene Fischer arbeitslos zu Hause sitzen.
USA 2006
Stimmungstief
Das Wetter hat sich nicht gebessert. Die "Northwestern" sucht daher hinter einer kleinen Insel Schutz vor dem Sturm. Kapitän Sig Hansen befürchtet, dass ein Großteil der gefangenen Krabben an Bord verenden könnte. Er beschließt daher seinen Fang im Hafen der Insel Akutan vorzeitig auszuladen. Das Risiko ist einfach zu groß. Unterdessen wird die Ausbeute der rund 60 Kilometer entfernt fischenden "Maverik" trotz des Sturms immer besser. Die Lagertanks des Schiffes sind gut gefüllt und schon bald können Rick Quashnick und seine Besatzung in den Hafen von Saint Paul zurückkehren.
USA 2006
Volle Tanks
Am Ende der Krabben-Saison schwinden selbst bei den härtesten Seemännern die Kräfte. Aber zum Durchatmen bleibt keine Zeit! Kapitän Jonathan Hillstrand hat nur wenige Stunden, um 100 Körbe zu bergen und dem anrückenden Treibeis zu entfliehen. Für das gesamte Team der Time Bandit bedeutet das: Zähne zusammenbeißen und letzte Kraftreserven mobilisieren! An Bord der Cape Caution machen Wild Bill Wichrowski und seine Mannschaft fette Beute zum Saison-Abschluss. Doch ein schwächelndes Greenhorn schmeißt auf der Zielgeraden das Handtuch - und erntet dafür blanken Hohn. Jake Anderson feiert Erfolge: Trotz Startproblemen behauptet sich der junge Skipper als Captain auf der Saga. Die Tanks sind randvoll mit Krabben, die Crew ist zufrieden, daheim warten Frau und Kind - die Feuertaufe ist überstanden! USA 2015
Volle Tanks und Dollarregen
Das Wetter hat sich nicht gebessert. Das Fischerboot "Northwestern" sucht daher hinter einer kleinen Insel Schutz vor dem Sturm. Kapitän Sig Hansen befürchtet, dass ein Großteil der gefangenen Krabben an Bord verenden könnte. Er beschließt den bisherigen Fang im Hafen der Insel Akutan vorzeitig auszuladen. Das kostet zwar Zeit, sichert aber den Fang. Danach läuft die "Northwestern" wieder zum Fischen aus. Unterdessen wird die Ausbeute der rund 60 Kilometer entfernt fischenden "Maverik" trotz des Sturms immer besser. Sie hat bald die Lagertanks voller Krabben und kann in den Hafen von Saint Paul zurückkehren. Der ältere Kapitän Rick Quashnick will dort das Boot an dem von ihm ausgesuchten Nachfolger, den Maschinisten Blake Painter übergeben.
USA 2006
Der Countdown läuft
In den meisten Booten sind die Krabbentanks gut gefüllt, Zeit für eine Pause und ein sehr spezielles Menü - gepökelten Salzkabeljau. Selbst der Geburtstag von Grünschnabel Jake Harris wird mit einer kleinen Feier nachgeholt. Sein größter Wunsch, einmal das Boot allein führen zu dürfen, ist aber noch nicht in Erfüllung gegangen. Langsam neigen sich die Vorräte dem Ende zu. Kaffee, unerlässliche "Droge" der hart arbeitenden Männer, gibt's nur noch auf Zuteilung. Alle beherrschtz nur noch ein Gedanke - endlich Schluss machen und nichts wie zurück in den heimischen Hafen. Dort erwarten die Manschaften fette Lohnschecks von bis 40.000 Dollar.
USA 2006
Meuterei auf der Cornelia Marie
Es ist Januar und aus Dutch Harbor laufen die Krebsfangschiffe aus, um Eismeerkrabben zu fangen. Es ist ein Millionengeschäft und daher nehmen Kapitäne und ihre Besatzungen extreme Bedingungen an Bord in Kauf. Stürme peitschen die Wellen über Deck.
USA 2006
Kampf gegen das Eis
Der Winter macht Captain Phil Harris und seiner Besatzung auf der "Cornelia Marie" das Leben schwer. Bei eisigen Minustemperaturen geht die Arbeit an Deck nur mühsam voran. Auf den Fangkörben hat sich durch die gefrorene Gischt eine dicke Eisschicht gebildet, was gleich zwei große Probleme mit sich bringt: Das zusätzliche Gewicht von rund 40 Tonnen macht das Schiff so instabil, dass die "Cornelia Marie" bei heftigem Seegang kentern könnte. Da die Körbe bald ins Wasser gelassen werden, müssen die Seeleute das Eis außerdem mühsam mit Hämmern abschlagen. -Eine Schufterei, die der Skipper seinen Männern gerne erspart hätte, doch ihm bleibt keine Wahl.
USA 2006
Am Limit
Auf der Beringsee zwischen Alaska und Russland sind die Besatzungen der Schiffe ,Maverick', ,Cornelia Marie' ,Time Bandit' und ,Rollo' unterwegs um Opilio-Krabben, auch Eismeerkrabben genannt, zu fangen. Nur die ,Northwestern' unter Kapitän Sig Hansen hat sich dem Kabeljau-Fang verschrieben und hat damit guten Erfolg. Die Dokumentation "Der gefährlichste Job Alaskas" zeigt, wie die Arbeit auf den Schiffen unter schwersten klimatischen Bedingungen vonstatten geht.
USA 2006
Am Rande des Wahnsinns
Die Bering-See, nördlichstes Randmeer des Pazifik. Rau und unberechenbar ist das über zwei Millionen Quadratkilometer große Gewässer Lebensraum der Eismeerkrabben. Seit Wochen sind die Boote draußen auf dem Meer unterwegs und ein Ende der Fangsaison ist nicht in Sicht. Klirrende Kälte, Maschinenschäden und Verletzungen der Männer an Bord erschweren die Arbeit. In dieser Episode der Dokumentarserie geraten fünf Boote und ihre Besatzungen in einen Wettlauf mit dem sich immer schneller ausbreitenden Packeis. Das Fangen der Eismeerkrabben ist ein täglicher Kampf mit den Naturgewalten und gegen die eigene physische und psychische Erschöpfung.
USA 2006
Gnadenlos
Arktische Stürme haben das Packeis nach Süden getrieben, das nun schon 60 Prozent der Fanggründe bedeckt. Den Krabbenfischern läuft die Zeit davon. Deshalb gehen Sig Hansen und seine Besatzung bis ans Limit. Aber die Männer sind ausgelaugt und völlig erschöpft. Sie verlangen eine Ruhepause. Der Kapitän muss schließlich nachgeben und gönnt den Seeleuten an Bord der "Northwestern" drei Stunden Schlaf. Auf der "Maverick" ist Trödeln ebenfalls verpönt. Rick Quashnick und seine Crew hoffen 500 Kilometer nördlich von Dutch Harbor auf reiche Beute.
USA 2006
Zahltag
Die Bering See, nördlichstes Randmeer des Pazifik zwischen der Westküste Alaskas und der Ostküste Sibiriens, ist Lebensraum der Königskrabben. Jedes Jahr im Oktober nimmt hier eine Handvoll Abenteurer den Kampf mit der ungezähmten Natur auf, um sich auf die Jagd nach der begehrten und hoch bezahlten Delikatesse zu begeben. Dabei starben in den letzten zwanzig Jahren rund 90 Männer. Doch die Aussicht in wenigen Tagen Tausende Dollar zu verdienen, bannt die Angst der Krabbenfischer. Und so sticht jedes Jahr aufs Neue eine Flotte von unerschrockenen Männern in See, die ihr Glück machen wollen.
USA 2006