Ausgesetzt in der Wildnis Staffel 5
Hier finden Sie alle Episoden der 5. Staffel von der Doku Ausgesetzt in der Wildnis
Der Canyon
Survival-Profi Bear Grylls stellt sich nach zweimonatiger Verletzungspause einer neuen Herausforderung. Bei einem seiner letzten Abenteuer hatte sich der Ex-Soldat in der Antarktis die Schulter gebrochen, doch jetzt ist er ausgeruht und bereit für neue Prüfungen. Dieses Mal lässt sich der Überlebens-Experte per Helikopter in der Wildnis Alabamas am Rande eines 200 Meter tiefen Canyons absetzen. Von hier aus führt sein Weg in die Tiefe, zu einem der vielen Flüsse des US-Bundesstaates, auf dem Grylls mit einem selbst gebautem Floß an reißenden Stromschnellen und Wasserfällen vorbeipaddelt. Doch das ist erst der Anfang, denn jetzt warten weitere Herausforderungen auf den Engländer. GBR 2009
Überlebenskampf in der Wüste
In dieser Episode kämpft sich Bear Grylls durch die Chihuahua-Wüste, die im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko liegt. Oberste Priorität in dieser rund 360.000 Quadratkilometer großen, einsamen und öden Wildnis hat die Trinkwasser- und Nahrungsbeschaffung. Dabei greift der Engländer auf verschiedene Überlebens-Techniken zurück, die er sich auf seinen Survival-Trips rund um den Globus angeeignet hat. Eine davon ist das Kauen von Kakteen-Früchten, die für eine Weile vor dem Dehydrieren schützen können. Mit einer Technik, die er bei den afrikanischen Buschmännern in Sambia gelernt hat, erlegt er anschließend eine Klapperschlange. Ein Fang, der in der Wüste einem Hauptgewinn gleichkommt. GBR 2009
Eisiges Alaska
Alaska, mit 1,7 Millionen Quadratkilometern der flächenmäßig größte Bundesstaat der USA, ist mit seinen riesigen Gletschern, wilden Tieren und eisigen Minusgraden die ultimative Herausforderung für Abenteurer wie Bear Grylls. Ein Helikopter der Nationalgarde setzt den englischen Survival-Experten auf einem 500 Kilometer langen Gebirgszug ab. Von dort muss sich der Brite einen Weg zurück in die Zivilisation suchen, und der führt zunächst steil hinab in die Tiefe. - Ohne Steigeisen und Eispickel ein ziemlich gefährliches Unterfangen. Zumindest um frisches Trinkwasser muss sich Bear Grylls auf seinem jüngsten Überlebenstrip keine Gedanken machen, denn das rauscht in Alaska aus unzähligen kristallklaren Gebirgsquellen. GBR 2009
Im Dschungel Vietnams
Im vietnamesischen Dschungel verbringt Bear Grylls diesmal eine besonders unangenehme Zeit: Die Luft surrt vor Moskitos, in jedem Tümpel lauern Wasserschlangen oder Blutegel und im grünen Dickicht tummeln sich giftige Skorpione, Spinnen und anderes obskures Getier. Dazu kommt eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die jeden Schritt zur Qual werden lässt. Auch die Speisekarte ist im hiesigen Regenwald eher spärlich bestückt - wenn man von fangfrischen Fledermäusen aus der Tropfsteinhöhle einmal absieht. Diese Kombination veranlasst den Survival-Veteranen, die unwirtliche Gegend so schnell wie möglich zu verlassen. Nur wie? GBR 2009
Am Polarkreis
Eisige Minusgrade und eine lebensfeindliche Umgebung, die ihren rar gesäten Bewohnern enorm viel abverlangt, sind die perfekten Bedingungen für Bear Grylls. Genau hier, über einem zugefrorenen See am Polarkreis, springt der Survival-Profi in dieser Episode der Dokumentar-Serie mit seinem Fallschirm ab! In dieser Region, die weltweit zu den unwirtlichsten zählt, braucht der menschliche Körper etwa doppelt so viele Kalorien zum Überleben, wie unter normalen Bedingungen. Das bedeutet: Die Nahrungssuche hat beim jüngsten Abenteuer des Engländers oberste Priorität. GBR 2009
Auf den Pazifischen Inseln
Cast away! Gestrandet auf einer einsamen Insel, wie Tom Hanks im gleichnamigen Hollywood-Blockbuster, beginnt Bear Grylls sein neustes Survival-Abenteuer auf einer schmalen Sandbank vor der Küste Panamas. Festen Boden unter den Füßen hat der britische Abenteurer dort aber nur kurz, denn bei Flut versinkt seine erste Anlaufstation völlig im Ozean. Die drei Kilometer bis zum nächsten rettenden Eiland legt Bear dann schwimmend zurück und kann von Glück reden, dass er dabei weder Bullen- noch Tigerhaien begegnet. Endlich auf der Insel angekommen, beginnt für Bear der eigentliche Kampf. Auf dem Fleckchen Erde gibt es nämlich nichts, was dem Ex-Soldaten weiterhilft. GBR 2009
Gnadenlose Rocky Mountains
Schroffe Felsgipfel, tiefe Schluchten, ausgedehnte Wälder und endlose Weiten: Montana ist einer der am dünnsten besiedelten Bundesstaaten der USA und ein Gebiet der geographischen Gegensätze - genau der richtige Abenteuerspielplatz für Survival-Experte Bear Grylls. Im Westen Montanas ragt das beeindruckende Gebirgsmassiv der Rocky Mountains in den Himmel, während der Osten von flachen Tiefebenen, den so genannten Great Plains, dominiert wird. Bei seiner Marschroute durch unübersichtliche Waldgebiete und über tosende Wasserfälle muss der Ex-Soldat sein gesamtes Know-how einsetzen, um zurück in die Zivilisation zu finden. GBR 2009
China
Einige Gegenden Chinas sind extrem dicht besiedelt. Doch in der abgelegenen Bergregion im Süden des Landes, in der Bear Grylls in dieser Folge ausgesetzt wird, ist er komplett auf sich allein gestellt. Dort demonstriert der britische Survival-Profi, wie man die Nachwirkungen eines Tropensturms überlebt. Der Wasserstand der Flüsse ist nach einem schweren Taifun um mehrere Meter angestiegen. Im dichten Dschungel muss sich Bear vor Giftschlangen in Acht nehmen. Und beim Abstieg in ein riesiges Höhlensystem droht ebenfalls Gefahr für Leib und Leben.
GBR 2009
Gefährliches Guatemala
In dieser Folge der Dokumentar-Serie muss sich Bear Grylls durch Guatemala kämpfen, das an Honduras, El Salvador, Mexiko und Belize grenzt. Das raue Land in Zentralamerika ist in weiten Teilen von undurchdringlichem Dschungel bedeckt. Schroffe Berge, tiefe Schluchten aber auch mystische Maya-Ruinen machen Guatemala zu einem faszinierenden Gebiet der Gegensätze. Wer sich jedoch in dieser Wildnis verirrt, befindet sich in akuter Lebensgefahr: Giftschlangen lauern im Unterholz, in entlegenen Gebieten durchstreift der heimische Jaguar den Urwald auf Beutezug. Bevor sich der Survival-Experte jedoch um potenzielle Bedrohungen aus dem Tierreich sorgen kann, hat er mit anderen Problemen zu kämpfen: Der Helikopter hat ihn auf einem aktiven Vulkan abgesetzt! GBR 2009
Im Großstadt-Dschungel
Die Wildnis mit ihren reißenden Stromschnellen, düsterem Urwald, hungrigen Raubtieren und extremen Wetterbedingungen ist sein zweites Zuhause. Hier kennt sich Abenteurer Bear Grylls aus und weiß genau, was im Ernstfall zu tun ist. Doch wie überlebt man allein und nur mit dem Nötigsten ausgerüstet in einer fremden Großstadt? Der Ex-Soldat wagt sich in dieser Folge der Dokumentar-Serie auf unbekanntes Terrain und testet, ob seine Survival-Strategien auch im Asphalt-Dschungel fruchten. Verlassene Industriegebäude, verrotteter Müll am Straßenrand, dunkle Abwasserkanäle voller Unrat und Ungeziefer - Bear Grylls stellt sich in Osteuropa einer neuen, sehr außergewöhnlichen Herausforderung. GBR 2009
Verloren in Nord-Afrika
Bear Grylls kämpft sich in "Ausgesetzt in der Wildnis" bei extremer Hitze durch die nordafrikanische Sahara. Sein Marsch durch den glühend heißen Wüstensand bringt den Überlebenskünstler an seine Grenzen. An einem Brunnenschacht hofft der ehemalige Elitesoldat auf eine Erfrischung. Doch die riskante Klettertour in unbekannte Tiefen bringt nur wenig Abkühlung. Als der britische Survival-Profi endlich die Atlantikküste erreicht, bleibt sein Hauptproblem bestehen. Obwohl er jetzt von sehr viel Wasser umgeben ist, quält ihn der Durst stärker als zuvor.
USA 2010