Ausgesetzt in der Wildnis Staffel 1


Hier finden Sie alle Episoden der 1. Staffel von der Doku Ausgesetzt in der Wildnis
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1.1

In der Moabwüste

Ein Labyrinth aus gewaltigen Canyons, gefährlicher Treibsand und bissige Klapperschlangen - in dieser Folge kämpft sich Survival-Profi Bear Grylls mitten durch die Moabwüste. Die lebensfeindliche Gegend im US-Bundesstaat Utah flirrt untertags vor Hitze und ist nachts klirrend kalt. Trotzdem lässt sich Grylls per Helikopter mitten in der sandigen Einöde, weit entfernt von jeder Siedlung absetzen, um dort ohne fremde Hilfe zu überleben. Oberste Priorität bei seinem Überlebenstraining hat in dieser Gegend die Trinkwasserbeschaffung. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.2

Allein in der Sierra Nevada

Wasserschlange, Ameisen und ein paar Wurzeln - so sieht der Speiseplan eines Überlebens-Experten in der Sierra Nevada aus. Aber diese Köstlichkeiten fliegen Bear Grylls natürlich nicht einfach in den Blechnapf. Der Mount Everest-Bezwinger und Survival-Freak muss sie sich mühsam fangen oder im Garten von Mutter Natur ausgraben. Außerdem muss der Ex-Soldat auf seinem Überlebenstrip durch das riesige Gebirge ständig auf der Hut vor Bären und anderen wilden Tieren sein. Dafür gibt es am Abend zur Belohnung ein Tässchen heißen Tee aus Piniennadeln, der für den britischen Darjeeling-Liebhaber recht gewöhnungsbedürftig ist. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.3

Allein in Fels und Eis

Bear Grylls springt in dieser Folge per Fallschirm über den französischen Alpen ab und landet mitten auf einem Gletscher. Von dort muss sich der Überlebens-Experte zurück in die Zivilisation kämpfen und kilometerlange Strecken über ewiges Eis und Gletscherspalten zurücklegen. Auch beim Thema Nahrungsmittel darf Grylls auf seiner steinigen Route nicht zimperlich sein. Die quirligen Maden im Fleisch einer toten Gämse sind schließlich hervorragende Protein-Lieferanten. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX
alternativer Titel
 

Trügerische Gletscher

Bear Grylls springt per Fallschirm über den französischen Alpen ab und landet mitten auf einem Gletscher. Von dort muss sich der Überlebens-Experte zurück in die Zivilisation kämpfen und kilometerlange Strecken über ewiges Eis zurücklegen.

von: 0 | Quelle: TELE 5

1.4

In der grünen Hölle

Wie überlebt man - nur mit Messer und Wasserflasche bewaffnet - im lateinamerikanischen Regenwald? Ex-Soldat und Mount Everest-Bezwinger Bear Grylls muss diesmal sämtliche Register ziehen. Der Dschungel von Costa Rica wimmelt vor Stechfliegen und giftigen Insekten. Schlangen, Skorpione und Spinnen sind dauernde Begleiter des Briten, der sich seinen mühsamen Weg durchs Dickicht kämpft. Als dem 34-jährigen Abenteurer das Wasser ausgeht, nimmt er ein Risiko auf sich und zieht prompt den Kürzeren: Er trinkt aus einem Bachlauf, der, wie sich schnell herausstellt, von Bakterien verseucht ist. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.5

Durch die Wildnis Alaskas

Überlebens-Experte Bear Grylls lässt sich in dieser Episode der Doku-Serie per Hubschrauber auf einem Berggipfel am Polarkreis aussetzen. Ausgerüstet ist der Brite nur mit einem Paar Skier, etwas Wasser, einem Feuerstein und einem Messer. Mit dieser spärlichen Ausstattung muss der 34-jährige Abenteurer den weiten Weg zurück in die Zivilisation bewältigen. Und die Survival-Tour durch Alaska hat es in sich: Unter anderem muss Bear Grylls gefährliche Gletscherspalten überwinden, hungrige Braunbären von seiner Fährte abbringen, eisige Flüsse durchschwimmen und sich sein Essen selber fangen. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.6

Am Krater des Mount Kilauea

Wie überlebt man in unmittelbarer Nähe eines der aktivsten Vulkane der Welt. Survival-Profi Bear Grylls lässt sich in dieser Episode per Hubschrauber am Kraterrand des Mount Kilauea auf Hawaii absetzen. Von dort aus bahnt sich der Ex-Soldat einen Weg zurück in die Zivilisation. Anhand des Sonnenstandes kämpft sich Grylls abwechselnd durch bizarre Mondlandschaften aus erstarrter Lava und kaum durchdringbaren Dschungel. Auf der Tour muss er nach essbaren Wurzeln, Früchten oder Beeren Ausschau halten, um sein gefährliches Abenteuer zu überstehen. Aufgeben kommt für den Lebenskünstler selbst unter schwierigsten Bedingungen nicht in Frage. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.7

Mitten im Pazifik

Bear Grylls lässt sich per Hubschrauber im Pazifik nahe einer unbewohnten Insel absetzen. Nur mit einem Messer ausgerüstet zeigt er, wie man in der exotischen, aber tödlichen Pazifikinselwelt überlebt und den Weg in die Zivilisation zurückfindet. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.8

Allein in der Savanne

Umgeben von Nashörnern, Elefanten, Raubkatzen und anderen gefährlichen Tieren, kämpft sich Bear Grylls durch die afrikanische Savanne. Seine Aufgabe: So schnell wie möglich von dem Punkt, an dem er per Fallschirm abgesetzt wurde, einen Weg zurück in die Zivilisation zu finden. Dabei muss sich der Überlebens-Experte seine Mahlzeiten mit hungrigen Löwen teilen und alle Survival-Register ziehen, die er in petto hat: Unter anderem verarztet sich Bear nach einem Unfall mit Aloe Vera-Blättern als Desinfektionsmittelersatz selbst und erkennt, dass man in Afrika immer flussaufwärts laufen sollte, wenn man unter der sengenden Sonne nicht verdursten will. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.9

Allein in den Sümpfen der Everglades

In dieser Folge lässt sich Survival-Experte Bear Grylls mitten in den Sümpfen der Everglades aussetzen. Kaum angekommen, versinkt er bereits knietief im Morast. Der Abenteurer kann sich zwar allein aus dieser brisanten Lage befreien, doch er sollte keine Sekunde zu lang brauchen: Die zahlreichen Alligatoren, die sich im schlammigen Wasser und dem dichten Unterholz versteckt halten, können zu einer echten Bedrohung werden. Vor Sonnenuntergang muss es Bear Grylls auf jeden Fall in höheres Gelände schaffen - denn wenn die Raubtiere nachts auf Jagd gehen, wird es in den Everglades lebensgefährlich. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.10

Im Dschungel von Ecuador

Der Bergnebelwald von Ecuador zählt nicht gerade zu den klassischen Ausflugszielen: Nass, kalt, fernab jeglicher Zivilisation und absolut unwirtlich. Überlebens-Experte Bear Grylls landet mit seinem Fallschirm auf fast 4000 Metern Höhe. Um einer lebensgefährlichen Unterkühlung zu entgehen, muss er schnellst möglich versuchen, in den tropischen Regenwald abzusteigen. Hier ernährt sich der Abenteurer von selbst gefangenen Piranhas und versucht, auf einem provisorischen Floß eine rettende Siedlung zu erreichen. GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX

1.11

Allein im australischen Outback

Savanne, Sandsteinfelsen und tiefe Schluchten: Diesmal ist Überlebenskünstler Bear Grylls im Nordwesten Australiens auf den Spuren der Aborigines unterwegs. Allerdings ist die Orientierung im Outback alles andere, als ein Kinderspiel. Und bei extremer Sonneneinstrahlung läuft der Abenteurer zudem Gefahr, einen lebensbedrohlichen Hitzekollaps zu erleiden. Auf seinem Spießrutenlauf zurück in die Zivilisation muss der Survival-Profi Schutz vor Blitzschlag suchen, Sturzfluten überstehen und sogar Spinnen essen, wenn er nicht verhungern will. Wird es Grylls gelingen, einen Weg aus der menschenleeren Kimberley-Region zu finden?
GBR 2006

von: 2006 | Quelle: DMAX
alternativer Titel
 

In der Hitze Australiens

Savanne, Sandsteinfelsen und tiefe Schluchten: Diesmal ist Bear Grylls im Nordwesten Australiens unterwegs. Auf seinem Spießrutenlauf zurück in die Zivilisation muss der Survival-Profi Schutz vor Blitzschlag suchen und sogar Spinnen essen.

von: 0 | Quelle: TELE 5

1.12

In den Canyons von Mexiko

Survival-Spezialist Bear Grylls muss einen Weg aus einem der größten Canyon-Systeme der Erde finden. Die Rede ist von der Kupferschlucht in Mexiko, die keine Fehltritte erlaubt...

von: 2006 | Quelle: TELE 5

1.13

Auf den Gletschern Islands

Survival-Experte Bear Grylls steht vor einer seiner größten Herausforderungen. Auf den Gletschern Islands muss er mitten im Winter ums nackte Überleben kämpfen!

von: 0 | Quelle: TELE 5

1.14

Allein in den schottischen Highlands

von: 2006 | Quelle: DMAX
alternativer Titel
 

In den schottischen Highlands

von: 2006 | Quelle: