Ausgesetzt in der Wildnis Staffel 4


Hier finden Sie alle Episoden der 4. Staffel von der Doku Ausgesetzt in der Wildnis
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4.1

In der Wüste Mexikos

In dieser Episode wagt sich Abenteurer Bear Grylls auf seinem Survival-Trip in die schier endlosen Gebirgszüge und Geröllfelder der Baja California - einer schmalen, etwa 1200 Kilometer langen Halbinsel im Westen Mexikos. Das Klima in diesem unwirtlichen Landstrich reicht von eisiger Kälte in den Bergen bis zu Temperaturen über 50 Grad in den Wüstengebieten. Hier muss der Überlebens-Experte alle Register ziehen, um den weiten Weg zurück in die Zivilisation durchzustehen. Das ausgestorbene, verdorrte Land bietet kaum Wasser oder Nahrung, dafür gibt es jede Menge gefährliche Bienenarten, die selbst einen Ochsen lahm legen könnten. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.2

In den Sümpfen Louisianas

Schwieriges Terrain und jede Menge wilde Tiere: Ex-Soldat Bear Grylls schlägt sich diesmal durch die Sümpfe Louisianas. Während der Survival-Experte auf seinem Weg durch die menschfeindliche Gegend ständig darauf achten muss, sich nicht zu verirren, droht außerdem Gefahr durch Giftschlangen und gefräßige Alligatoren. Experten schätzen die Population der Reptilien in der Region auf über zwei Millionen - wobei ausgewachsene Exemplare eine Länge von fünf Metern erreichen können. Trotzdem erweist sich die Begegnung mit einem Alligator für Grylls schließlich als Glückfall: Nach einem heftigen, aber erfolgreichen Kampf dient ihm das Alligatorfleisch als Nahrungsquelle. Und das Reptilienfett schützt den Abenteurer vor blutgierigen Stechmücken. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.3

An der Steilkuste Irlands

Im Westen steile, bis zu 600 Meter hohe Felswände, im Osten der riesige Atlantik: In dieser Episode beginnt Bear Grylls' Survival-Abenteuer im stürmischen Ozean vor der irischen Westküste. Bei Wassertemperaturen von kaum zehn Grad muss der Ex-Elitesoldat den letzten Kilometer bis zum Festland schwimmend zurücklegen - und das möglichst schnell. Denn hier droht die akute Gefahr einer Unterkühlung. Als er endlich festen Boden unter den Füßen hat, steht Bear Grylls schon vor der nächsten Herausforderung. Vor ihm erheben sich felsige Klippen, die er ohne Ausrüstung überwinden muss. Als erste Nahrungsquelle dient dem Überlebens-Experten eine Suppe aus Muscheln, Seetang und Maden aus dem Kadaver eines verendeten Seehunds. Eine Stärkung, die der Abenteurer gut gebrauchen kann, denn vor ihm liegen viele Kilometer Fußmarsch durch eine verlassene, feuchte Moorlandschaft. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.4

In der Prarie Sud-Dakotas

Drei Faktoren können auf Bear Grylls Überlebens-Trip in South Dakota von einer Minute auf die andere zur tödlichen Gefahr werden: das wechselhafte Wetter, wilde Tiere und das unwegsame Gelände. Die Black Hills, an denen der Engländer seinen Survival-Trip startet, sind bekannt für heftige Temperaturschwankungen und gewaltige Unwetter. Die felsige Bergregion liegt auf der berüchtigten Tornado Alley, wo gigantische Wirbelstürme Jahr für Jahr das Land verwüsten. Außerdem besteht hier bei starkem Gewitter die akute Gefahr vom Blitz getroffen zu werden. Der Ex-Soldat ist also gut beraten, sich so schnell wie möglich einen Weg ins Tal zu suchen und für ausreichend Nahrung zu sorgen. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.5

Im Yukon-Territorium

Tückische Gletscherlandschaften, eisiges Wildwasser und Hunderttausende Quadratkilometer einsame Wildnis - Überlebens-Experte Bear Grylls durchquert in dieser Episode der Doku-Serie nur mit dem Nötigsten ausgerüstet den Nordwesten Kanadas. Das Yukon-Territorium gehört zu den abgeschiedensten Regionen Nordamerikas, und knackig kalt ist es dort auch: Die Temperaturen im so genannten 'alten Goldgräberland' sinken im Winter unter Minus 50 Grad. Nach dem Fallschirm-Absprung aus zirka 3000 Metern Höhe beginnt Bears riskante Expedition auf einem Berg-Plateau, inmitten von riesigen Eisblöcken und knietiefem Schnee. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.6

In den Karpaten

In dieser Episode wagt sich Bear Grylls in die Heimat des berüchtigten Grafen Dracula. Die riesigen Wälder der transsilvanischen Karpaten gehören zu den abgelegensten Gebieten Europas. In dieser Wildnis voll von reißenden Flüssen, tiefen Schluchten und Raubtieren muss der routinierte Survival-Spezialist auf seine ganze Erfahrung zurückgreifen, um zu überleben. Kaum hat ein Helikopter den Abenteurer in Rumänien abgesetzt, tauchen schon die ersten hungrigen Braunbären auf. Die bis zu 300 Kilo schweren Kolosse können einen Menschen mit einem einzigen Prankenhieb töten, und Bear ist gut beraten, den gefährlichen Waldbewohnern aus dem Weg zu gehen. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.7

Im anatolischen Gebirge

Überlebens-Experte Bear Grylls springt in dieser Episode mit dem Fallschirm aus 4500 Metern Höhe über dem anatolischen Hochland ab. Nach der unsanften Landung in einem eiskalten Bergsee setzt er seinen Weg auf einem improvisierten Floß fort. Die Abfahrt durch reißende Stromschnellen ist lebensgefährlich und mündet in einen fast 35 Meter hohen Wasserfall. Vorsichtig hangelt sich der Survival-Spezialist von dort aus an einer steilen Felswand ins Tal hinunter. Zur Belohnung winkt jetzt ein Eintopf aus schleimigen, aber proteinreichen Nacktschnecken, die Bear Grylls für den zweiten Teil seiner Reise stärken. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.8

Im Dschungel von Belize

Das kleine, dünn besiedelte Land an der zentralamerikanischen Karibikküste gehörte einst zum Reich der Maya. Etwa die Hälfte der ehemaligen britischen Kolonie ist mit dichtem Urwald bedeckt, der voller Gefahren steckt: Im Dschungel von Belize wimmelt es von wilden Tieren, darunter Jaguare, Krokodile und Schlangenarten, deren Biss tödlich sein kann. Eine ausgewachsene Königsboa, auf die Bear Grylls bei seinem Survival-Trip durch diese extreme Region stößt, erweist sich für den Überlebens-Künstler aber als Glücksfall: Das Tier ist ungefährlich, weil bereits tot, und eignet sich damit bestens als Nahrungsquelle. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.9

Im Karibikdschungel

Bear Grylls jüngster Überlebens-Trip führt ihn während der Hurrikan-Saison quer durch den Dschungel der Dominikanischen Republik. Geplagt von blutgierigen Moskitos und extrem hoher Luftfeuchtigkeit, sucht der Brite tief im Urwald nach Trinkwasser. Eine saubere Quelle ist in dieser Wildnis aber noch viel schwieriger zu finden als feste Nahrung. Vorausgesetzt man ist - was die Speisekarte betrifft - genauso hart im Nehmen wie der Ex-Soldat einer Sondereinheit. Der verspeist eine ausgewachsene Vogelspinne nämlich schon zum Frühstück ohne mit der Wimper zu zucken! Vorher entfernt Feinschmecker Grylls aber trotzdem die ekligen Haare an den acht Beinen. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX

4.10

In den Canyons von Oregon

Der Hells Canyon ist die tiefste von einem Fluss gegrabene Schlucht Amerikas. Auf 150 Kilometern Länge kreuzt hier keine Straße, und das Gebiet ist fast menschenleer. Überlebens-Experte Bear Grylls lässt sich in dieser Episode im Bundesstaat Idaho auf einer Seite des gewaltigen Canyons absetzen. Von dort aus versucht er einen Weg auf die andere Seite der Schlucht zu finden, die bereits in Oregon liegt. Um sein Ziel zu erreichen, muss der Brite 1600 Meter tief bis zum Snake River hinuntersteigen, den Fluss bei eisigen Temperaturen und gefährlichen Stromschnellen durchqueren und dann die verschneiten Felswände am anderen Ufer wieder hinaufklettern. GBR 2008

von: 2008 | Quelle: DMAX