Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Staffel 5
Hier finden Sie alle Episoden der 5. Staffel von der Doku Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis
In der Hitze des mexikanischen Dschungels
Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent macht Gwen und Jon an der Südküste Mexikos schwer zu schaffen. Das Survival-Duo kämpft sich dort in der brütenden Mittagshitze über eine sechs Kilometer lange Hügelkette, um an sauberes Trinkwasser zu gelangen. Das ist in der Wildnis überlebenswichtig. Unterwegs müssen sich die Abenteurer zudem vor Hornissen, todbringenden Mokassin-Ottern und Vogelspinnen in Acht nehmen, die ein gefährliches Gift absondern. Und bei Sonnenuntergang haben die Outdoor-Freaks erst die Hälfte des Weges hinter sich gebracht. USA 2018
Regenwald geht auf den Rücken
Beim Militär hat Bulent Selbstdisziplin gelernt, doch seine schroffe Art könnte auf der Survival-Tour für Probleme sorgen. Denn seine Partnerin Cat ist ebenfalls ein Alphatier. Der Grenzschutzbeamte und die Fitness-Sportlerin versuchen, mit spärlicher Ausrüstung 21 Tage lang in der kolumbianischen Sierra Nevada de Santa Marta zu überleben. Das Duo schlägt sich dort mit einem Buschmesser durch den dichten Regenwald. Und im Unterholz lauert Gefahr: Denn in der Wildnis streifen rund 300 verschiedene Schlangenarten und mächtige Raubkatzen umher. USA 2018
Ente gut, alles gut?
Der mexikanische Nationalpark Lagunas de Montebello liegt 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Nachts sinken die Temperaturen dort auf unter zehn Grad. Vor Kälte bibbernd haben Holly und ihr Survival-Partner Dan deshalb in der Wildnis kaum ein Auge zugetan. Das Duo braucht dringend einen trockenen Lagerplatz und ein wärmendes Feuer, um sich vor Unterkühlung zu schützen. Danach wenden sich die Abenteurer umgeben von blutsaugenden Insekten und giftigen Korallenottern der Nahrungssuche zu. Die Outdoor-Freaks gehen im Bundesstaat Chiapas auf Entenjagd. USA 2018
Dschungel mit Biss
Trish möchte ihrem ältesten Sohn, der gegen eine Suchterkrankung ankämpft, zeigen, dass man im Leben alles schaffen kann, wenn man sich hart genug anstrengt. Die dreifache Mutter ist fest entschlossen, jedes Hindernis zu meistern, dass sich ihr im kolumbianischen Dschungel in den Weg stellt. Aber ob die 46-Jährige mit ihrem Survival-Partner Jeremy in der Wildnis 21 Tage lang durchhält, bleibt abzuwarten. Denn am Rio Claro droht Gefahr durch giftige Terciopelo-Lanzenottern, blutdürstige Insekten und bissige Piranhas. USA 2018
Sommer, Sonne, Stachelrochen
Gefährliche Riesenschlangen und giftige Stachelrochen: Whitney und ihr Partner Nathan haben in Brasilien keinen erholsamen Pauschalurlaub gebucht. Im Schutzgebiet Cantão bekommen es die Survival-Freaks stattdessen mit wilden Tieren zu tun. Bei Temperaturen um die 30 Grad und drückend feuchter Luft, gilt es zudem einem Hitzschlag vorzubeugen. Um sich mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen, müssen die Abenteurer Feuer machen und Wasser abkochen. Und dann wären da noch die Moskitos - die blutdürstigen Insekten rauben dem Duo in der Nacht den Schlaf. USA 2018
Verschwunden im Sumpf
In den Feuchtbiotopen Floridas leben rund anderthalb Millionen Alligatoren. Die Reptilien werden über viereinhalb Meter lang und wiegen bis zu einer Tonne. Ihre Beißkraft ist fast doppelt so groß wie die eines Grizzlybären. Im trüben, übel riechenden Sumpfwasser lauern zudem giftige Mokassin-Ottern. Deshalb schlagen Jake und Melissa ihr Lager abseits des Flusses auf. Dort kauern sich die Abenteurer bei Blitz und Donner zusammen, um vor dem Dauerregen Schutz zu suchen. Aber der Hunger treibt das Survival-Duo schon bald wieder hinaus in die gefährliche Wildnis. USA 2018
Mosambik für Mutige
Dylan wurde auf seinen Outdoor-Touren schon von einem Bären, einem Hai und einer Klapperschlange gebissen. Trotzdem hat der 20-Jährige noch immer nicht genug von der Wildnis. In dieser Folge verschlägt es den selbstbewussten, jungen Mann mit seiner Partnerin Brooke nach Mosambik, wo es das Duo in der abgelegen Region Bungue mit Löwen, Krokodilen und Leoparden zu tun bekommt. 21 Tage in der Savanne, ohne Kleidung, Ausrüstung und Proviant: Um diese Prüfung zu meistern, brauchen die Abenteurer nicht nur Mut, sondern auch Stehvermögen und Survival-Skills. USA 2018
Drei sind einer zuviel
Der Amazonas-Regenwald in Ecuador zählt zu den unwirtlichsten Gebieten der Erde. In den Gewässern tummeln sich hungrige Mohrenkaimane, in der Luft schwirren Moskitos umher und im dichten Regenwald lauern angriffslustige Raubkatzen. Ist das der richtige Ort für ein erstes Date? David aus Arkansas wird es in dieser Folge am eigenen Leib erfahren. Der Ex-Soldat hat bei der Air Force gedient und dort das Überlebenstraining absolviert. Sprich: Er weiß, was auf ihn zukommt. Ist der Naturfreak seinen Partnerinnen damit beim Survival-FKK eine Nasenlänge woraus? USA 2018
Frostige Zeiten in Alaska
Im Adamskostüm durch den 49. US-Bundesstaat: Steven und seine Partnerin Laura marschieren ohne Winterkleidung durch die boreale Tundra. Auf 1150 Meter Höhe muss sich das Survival-Duo vor Grizzlybären und Wölfen in Acht nehmen. Und die klimatischen Bedingungen machen den Abenteurern ebenfalls zu schaffen. Wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt, wird es in der Wildnis bitterkalt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt droht 500 Kilometer vom Polarkreis entfernt Gefahr durch Unterkühlung. Können sich die Überlebenskünstler mit Torfmoos warm halten? USA 2018
Honduras für Hartgesottene
Die Berge von Atlántida im Norden von Honduras sind umgeben von 270 000 Hektar unberührtem Regenwald. Tagsüber herrschen dort erdrückende Hitze und Feuchtigkeit - perfekte Bedingungen für Insektenschwärme. Und nachts sinken die Temperaturen. Dann wird es in der Wildnis bitterkalt. In der Dunkelheit droht zudem Gefahr durch Raubkatzen, die im Mondlicht deutlich besser sehen können als wir Menschen. Halten Threasa und Quince unter solchen extremen Bedingungen 21 Tage lang stand? Das Duo hat auf seinem Survival-Trip einen Feueranzünder und ein Netz dabei. USA 2018
In der Gluthitze von Guyana
Die Fans der Serie glauben an sich: Mehr als 30 000 Zuschauer haben sich für einen Härtetest in der Wildnis beworben. Jen aus Wisconsin und Shane aus Chattanooga, Tennessee, sind die Gewinner. Der 38-Jährige ist auf dem Land aufgewachsen. In seiner Kindheit ging er regelmäßig auf die Jagd. Weil seine Familie arm war, aß er öfter Eichhörnchen als Chicken Wings. Reicht das aus, um in der Gluthitze Guyanas zu überleben? Dort steigen die Temperaturen schon am Vormittag auf über 40 Grad und im Dickicht lauern die gefährlichsten Wildtiere Südamerikas. USA 2018
Doppel-Survival in Südafrika
Blair ist Schlitten-Führerin und Molly arbeitet in einer Anwaltskanzlei. Beide schauen am TV-Gerät regelmäßig Naked Survival - und jetzt wagen sich die Ladys mit erfahrenen Überlebens-Experten an ihrer Seite in die Wildnis Südafrikas vor. Die ersten zehn Tage verbringen die Paare in getrennten Lagern - auf einem Felsplateau umgeben von Giftschlangen und an einem Flussbett, an dem Hyänen und testosterongesteuerte Elefantenbullen ihren Durst stillen. Danach bilden die Kandidaten ein Vierer-Team. Dabei wird die Gruppendynamik komplett auf den Kopf gestellt. USA 2018