Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Staffel 2


Hier finden Sie alle Episoden der 2. Staffel von der Doku Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis
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2.1

Grausames Guyana

Auf Wanderschuhe, Regenjacken und Funktionsunterwäsche müssen Zack und seine Partnerin Afften in Guyana verzichten. Stattdessen versuchen die beiden splitternackt in der Wildnis zu überleben, wie es die Aufgabenstellung verlangt. Sonnencreme haben die Abenteurer auch nicht dabei. Deshalb schmieren sie sich in der Rupununi Savanne mit Matsch ein, um ihre Haut vor den UV-Strahlen zu schützen. Die Hitze ist trotzdem kaum zu ertragen: Afften kämpft auf dem anstrengenden Marsch durch das Grasland mit akuten Kreislaufproblemen. USA 2015

von: 2015 | Quelle: DMAX

2.2

Survival-Show in Mexiko

Single-Mama Christina ist alles andere als zimperlich, denn sie ist in Kentucky ohne Strom und fließendes Wasser aufgewachsen. Dafür hat ihr Vater Christina schon als Kind das Jagen und Fischen beigebracht. Das Abendbrot hat sie damals oft selbst erlegt. Trotzdem bringt der Abenteuer-Trip in Mexiko die 38-Jährige an ihre Grenzen. Christina kämpft sich mit Partner Steve im Bundesstaat Quintana Roo durch den Dschungel und ist mit ihren Kräften völlig am Ende. Denn das Survival-Pärchen hat seit Tagen nichts Vernünftiges gegessen. USA 2015

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2.3

Sein oder Nichtsein

Kimberly ist ein Wildfang und ordnet sich nicht gerne unter. Als Teenager ist sie in einem Jahr sieben Mal von der Schule geflogen. Auf der Isla San José will die 23-Jährige beweisen, dass sie dennoch teamfähig ist. Denn wenn die Bäckerin aus Utah mit ihrem Survival-Partner Gary nicht an einem Strang zieht, droht dem Duo Ungemach. Tagsüber ist es auf dem Eiland extrem heiß und nachts empfindlich kalt. Außerdem leben auf der Tropeninsel Giftspinnen, Kaimane und drei Meter lange Boas. Unbedachte Alleingänge können tödlich enden. USA 2015

von: 2015 | Quelle: DMAX

2.4

Zweite Chance, zweite Hölle

In Peru musste Amanda aufgeben, doch nun bekommt die 31-Jährige eine zweite Chance. Ihrem Survival-Partner Jason aus Colorado ist dabei nicht wohl zumute, denn möglicherweise ist AK, wie sie ihre Freunde nennen, einfach nicht stark genug, um unter schwierigen Bedingungen in der Wildnis zu überleben. Darüber kann die Mutter von drei Kindern nur müde lächeln. Denn dieses Mal, so hat sie sich geschworen, hält sie bis zum bitteren Ende durch, koste es was es wolle. Das Survival-Pärchen kämpft in Südamerika ums nackte Überleben. USA 2015

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2.5

Im Garten des Bösen

Brandon und seine Partnerin Robin versuchen 21 Tage auf einer unbewohnten Insel vor der Küste Mexikos zu überleben - ohne Kleidung und Proviant. Doch das Wildnis-Abenteuer findet möglicherweise schon bald ein jähes Ende, denn der US-Navy-Veteran leidet unter einer allergischen Reaktion. Seine Haut ist über und über mit brennenden Beulen und Blasen übersät. Brandon muss medizinisch versorgt werden. Dies geschieht nur im äußersten Notfall, denn normalerweise müssen sich die Protagonisten der Serie auch in schwierigen Situationen selber helfen. USA 2015

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2.6

Die Ratteninsel

Angela hat eine Machete im Gepäck und Darrin kommt mit einem Seil daher. Das muss ausreichen, denn mehr Ausrüstungsgegenstände sind beim Naked Survival-Trip nicht erlaubt. Das zufällig zusammengewürfelte Pärchen wird in dieser Folge auf einer Insel vor der thailändischen Küste ausgesetzt. Ohne Kleidung und Proviant kämpfen sich die beiden dort durch dichten Dschungel und die vermeintliche Postkartenidylle entpuppt sich schon bald als extreme Herausforderung. Denn auf dem Eiland leben unzählige Ratten. USA 2015

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2.7

Umgeben von Ungetümen

Blutgierige Sandfliegen, Giftschlangen und gefräßige Kaimane: Die Liste der Gefahren in Guyana ist lang. Doch zum Glück kennt sich Green Beret Bo in tropischen Regionen aus. Der Special-Forces-Officer aus Virginia hat beim Militär gelernt, wie man unter extremen Bedingungen überlebt. Seine Partnerin Debbie ist Mutter von drei Kindern und arbeitet in Wisconsin als Krankenschwester. Auf dem Survival-Trip in Südamerika möchte die 33-Jährige beweisen, was in ihr steckt. Ist Debbie den Herausforderungen gewachsen? USA 2015

von: 2015 | Quelle: DMAX

2.8

Leichter gesagt als getan

Amerikas talentierteste Survival-Experten sind in den unwirtlichsten Regionen der Erde bis an ihre Grenzen gegangen. Nun wollen Fans der Serie beweisen, dass sie auch das Zeug zum Überleben haben. Paolo und Kristin verfolgen die Abenteuer der Kandidaten regelmäßig im TV, und in Kürze wird es ernst für das Duo. Bevor sie nach Nicaragua aufbrechen, trainieren die beiden mit echten Profis. In einem Crash-Kurs lernt das Pärchen die wichtigsten Grundlagen, wie Feuer machen, ein Lager bauen und Fallen stellen. USA 2015

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2.9

Die Angst vor dem Unbekannten

Trent aus Utah ist ein ausgezeichneter Fallensteller. Seine Partnerin Annie bringt als Ausdauersportlerin ebenfalls gute Voraussetzungen für einen Survival-Trip mit. Die 37-Jährige gibt auch in schwierigen Situationen nicht auf. Doch im Dschungel kennt sich das zufällig zusammengewürfelte Pärchen nicht aus. Zudem wimmelt es im Hinterland von Belize nur so von Giftspinnen. Dort bekommt es das Duo unter anderem mit der gefährlichen Schwarzen Witwe zu tun. Ein unbedachter Schritt und das Abenteuer wird im Handumdrehen zum Albtraum. USA 2015

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2.10

Die Plage von Panama

Ein Filmteam erkundet auf einer Insel vor der Westküste Panamas den nächsten Naked Survival-Drehort. Wie aus dem Nichts wird die Crew plötzlich von Killer-Bienen angegriffen und über hundertmal gestochen. Nach so einer Attacke besteht die Gefahr eines lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schocks. Droht den Protagonisten der Serie auf dem Eiland ein ähnliches Schicksal? Die Abenteurer werden vor der Tour ausführlich über die Risiken aufgeklärt, doch Dustin und Tara wollen trotzdem nicht kneifen. USA 2015

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2.11

Alles oder nichts

Rund 300 Kilometer von der Küstenstadt Manila entfernt, liegt die Tropeninsel West-Nalaut. Das Eiland befindet sich in Privatbesitz und ist eine gefürchtete Brutstätte für Mückenschwärme, die das Dengue-Virus übertragen. Vor der philippinischen Kobra sollte man sich dort ebenfalls in Acht nehmen, denn ihr Gift tötet innerhalb von 30 Minuten. Sprich: Jeremy und seine Partnerin Cassidy müssen bei ihrem Survival-Trip extrem auf der Hut sein, denn ihnen droht beim Marsch durch den Dschungel von allen Seiten Gefahr. USA 2015

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2.12

Angriff der Flusspferde

Joe und seine Survival-Partnerin Andrea kämpfen sich in Afrika durch ein riesiges Naturschutzgebiet. Der Kavango-Sambesi-Park ist so groß wie Deutschland und Österreich zusammen. Dort leben die sogenannten Big Five: Büffel, Löwen, Nashörner, Leoparden und Elefanten. Diesen Wildnisbewohnern sollten die Abenteurer in der Savanne möglichst aus dem Weg gehen. In den Sümpfen lauert zudem eine weitere Gefahr: Flusspferde. Die Vier-Tonnen-Kolosse töten jährlich bis zu 3000 Menschen - durch Bisse, Niedertrampeln oder Ertränken. USA 2015

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2.13

Tödliche Fluten in Thailand

Sie haben keine Nahrung, kein Wasser und keine Kleidung, sondern nur sich selbst. Lindsay und ihr Survival-Partner Matt kämpfen sich in Thailand durch den tropischen Regenwald. Dort steht der alleinerziehenden Mutter und dem Ex-Elitesoldaten der härteste Trip ihres Lebens bevor. Denn im Dschungel streifen Wildkatzen und Pythons umher. Am Sairung-Wasserfall muss sich das Duo zudem vor den reißenden Wassermassen in Acht nehmen. Denn 2007 starben in der Region 39 Menschen nach heftigen Regenfällen bei einer Sturzflutkatastrophe. USA 2015

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2.14

Savannen-Survival extralang

Don und seine Partnerin Holly stürzen sich in dieser Folge in ein Abenteuer der besonderen Art. Das Duo kämpft in einer der ursprünglichsten Regionen Afrikas ums Überleben. Im östlichsten Zipfel Namibias beherrschen Löwen die Savanne und in den Bäumen tummeln sich wilde Paviane. Wasserstellen gibt es zwar reichlich in der Region, aber dort verteidigen Flusspferde ihr Revier. Um diese Kolosse machen die Survival-Kandidaten in der Wildnis besser einen großen Bogen, denn pro Jahr fallen den Tieren mehr als 2000 Menschen zum Opfer. USA 2015

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2.15

Stunk auf den Philippinen

Rodeoreiter Matt aus Louisiana bekommt es auf den Philippinen nicht nur mit wilden Tieren zu tun, sondern auch mit einer selbstbewussten Frau, die sich nur ungern von Männern bevormunden lässt. Und darauf war der 33-Jährige offenbar nicht gefasst. Deshalb kommt es zwischen ihm und seiner Partnerin Karen in der Wildnis immer wieder zu Reibereien. Doch Streitigkeiten kann sich das Duo beim Überlebenskampf eigentlich nicht leisten. Als sich die Abenteurer zudem an einem selbsterlegten Stinktierbraten den Magen verderben, wird die Lage im Urwald brenzlig. USA 2015

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2.16

Im wilden Dschungel von Belize

Kacie testet gerne ihre Grenzen aus. 2012 durchquerte die 30-Jährige als erste Frau auf Inline-Skates die USA. Nach den 3200 Kilometern tat ihr jeder Muskel im Körper weh. Doch im Dschungel von Belize warten ganze andere Herausforderungen auf die Ausdauersportlerin. Denn dort muss sie sich ihren eigenen Ängsten stellen: Schlangen waren der Survival-Kandidatin nämlich noch nie geheuer. Aber davon gibt es in Zentralamerika reichlich. Dort müssen sich Kacie und ihr Partner Aaron besonders vor der giftigen Terciopelo-Lanzenotter in Acht nehmen. USA 2015

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2.17

Regengewalt im Regenwald

Die Feuchtigkeit zerrt an ihren Kräften: Jake und seine Partnerin Jamie kämpfen vier Grad südlich des Äquators, im dichten kolumbianischen Regenwald, ums Überleben. Dort bekommen es die Abenteurer mit Anakondas und Kaimanen zu tun. Die größte Gefahr droht dem Duo aber durch sintflutartige Regenfälle. Denn bis zu 2000 Liter Wasser pro Quadratmeter verwandeln den Dschungelboden in einen unwegsamen Sumpf, und nachts wird es empfindlich kalt. Um sich warm zu halten, brauchen die Survival-Kandidaten dringend ein Lagerfeuer. USA 2016

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2.18

Florida zum Fürchten

Tawny war im Leben oft auf sich alleine gestellt. Die Zusammenarbeit im Team könnte ihr daher schwer fallen. Doch die alleinerziehende Mutter aus Spokane, Washington, verfügt über einen starken Überlebenswillen und gibt auch in schwierigen Situationen nicht auf. Diese Tugenden werden ihr in den Wäldern Floridas zugute kommen. Denn dort streifen Spinnen, Klapperschlangen und Schwarzbären umher. Der 29-Jährigen und ihrem Partner Julio steht in dieser Folge ein Survival-Trip zum Fürchten bevor. USA 2016

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2.19

Sweet Hell Alabama

Steven und seine Partnerin Chalese machen in Alabama Jagd auf gefährliche Reptilien, denn das Duo hat seit Tagen nichts gegessen. Da käme ein Schlangenbraten in der Wildnis gerade recht. Doch vor den Giftzähnen der Vipernart Crotalus horridus muss sich das zufällig zusammengewürfelte Survival-Paar extrem in Acht nehmen, denn ein Biss hätte fatale gesundheitliche Folgen. Das Toxin der Kriechtiere verursacht nämlich nicht nur starke Schmerzen, sondern greift auch die roten Blutkörperchen an. USA 2016

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2.20

Kraftakt in Kroatien

Im Nordosten Kroatiens, unweit der Donau, befindet sich der Naturpark Kopa?ki rit: ein Labyrinth aus Seen, Sümpfen und Wäldern, in dem es vor Wildschweinen, Schakalen und Insekten nur so wimmelt. Zudem herrschen in der Region tagsüber Temperaturen von über 40 Grad. Deshalb benötigen Lee und seine Partnerin dort zum Überleben extrem viel Flüssigkeit. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Verunreinigtes Trinkwasser könnte die Abenteurer krank machen. Aus diesem Grund gehen die Survival-Kandidaten auch in der Not kein Risiko ein. USA 2016

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2.21

Kälteschock in Kanada

Meeresbiologin Cassie aus Hawaii ist eine ausgezeichnete Jägerin und testet gerne ihre Grenzen aus. Nasskalte Temperaturen, die nachts bis an die Frostgrenze sinken, sind für die 23-Jährige allerdings Neuland. Deshalb entwickelt sich das Survival-Abenteuer im Südosten Kanadas für die junge Lady zur echten Bewährungsprobe. Dort kämpft sich Cassie - umgeben von Raubtieren - mit ihrem Partner Greg splitternackt durch das Unterholz. Am Bark Lake muss sich das Duo besonders vor Schwarzbären und Wölfen in Acht nehmen. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

2.22

Böses Blut in Nicaragua

Angel und seine Survival-Partnerin Nicole müssen in Nicaragua als Team zusammenarbeiten, denn ansonsten tendieren ihre Überlebenschancen in der unwirtlichen Umgebung gegen null. Doch von Harmonie ist in der Wildnis keine Spur. Stattdessen kochen dort bei sengender Hitze die Gemüter hoch. Wenn der Hausmann aus Santa Cruz hü sagt, antwortet die Reservistin mit hott. Die Chemie zwischen den beiden Abenteurern passt einfach nicht. Wird es dem Duo in Zentralamerika trotzdem gelingen, Nahrung aufzutreiben?USA 2016
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von: 2016 | Quelle: DMAX

2.23

Tropischer Horror in Honduras

Extreme Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit machen jede Bewegung im tropischen Regenwald von Honduras zur Tortur. Erst am Abend kühlt sich die Luft ein wenig ab, aber dann gehen im Dickicht hungrige Raubkatzen auf Beutejagd. Zudem tummeln sich in der unberührten Wildnis von Zentralamerika gefährliche Reptilienarten - wie die Greifschwanz-Lanzenotter. Deren Gift ist für Menschen extrem gefährlich. Halten Bree und Clarence unter diesen Umständen im Urwald 21 Tage lang durch? Oder endet die anstrengende Survival-Prüfung in einem Desaster?USA 2016
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von: 2016 | Quelle: DMAX

2.24

Im Dschungel von Panama

Tief im Regenwald Panamas liegt der Burbayar-Nationalpark. Starke Regenfälle sorgen in diesem Teil des Landes häufig für Überschwemmungen - und vor den wilden Tieren müssen sich Geoff und Melissa ebenfalls in Acht nehmen. Das gilt besonders für die Terciopelo-Lanzenotter, deren Biss bei Menschen schwere Nekrosen auslösen kann. Der Ex-Marine und seine Survival-Partnerin sind in der grünen Hölle also vorgewarnt. Trotzdem stürzen sich die Outdoor-Spezialisten in Mittelamerika voller Zuversicht in das größte Abenteuer ihres Lebens. USA 2016

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2.25

Tortur auf Texanisch

Als Überlebende einer Haiattacke hat McKenzie gelernt, auch in gefährlichen Situationen besonnen zu handeln. Aber reicht das aus, um abseits der Zivilisation eine Survival-Prüfung zu meistern - ohne Nahrung, Wasser und Kleidung? Die Outdoor-Enthusiastin aus Hawaii wird in dieser Folge mit ihrem Partner Scott in der kargen Steppe des US-Bundesstaates Texas ausgesetzt. Der 46-Jährige ist gerade erst aus dem Militärdienst ausgeschieden und schickt sich an, in der Wildnis die Führungsrolle zu übernehmen. Wird McKenzie ihrem erfahrenen Begleiter folgen? USA 2016

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2.27

Extreme Zeiten in Ecuador

An den Osthängen der Anden fallen pro Jahr bis zu 6000 Millimeter Regen und die Temperaturen sinken nachts auf eisige null Grad. Ohne ein wärmendes Lagerfeuer sind Wes und seine Survival-Partnerin Giovanna daher in der unwirtlichen Gebirgsregion verloren. Das Duo versucht in dieser Folge auf dem Montaña Machu Picchu zu überleben - umgeben von bis zu 70 Kilo schweren Pumas. Die Raubkatzen stellen in Ecuador ebenfalls eine große Gefahr dar, deshalb halten die Abenteurer in der Wildnis obendrein Ausschau nach einem sicheren Unterschlupf.USA 2016
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2.28

Im Land der Krokodile

Östliche Braunschlangen, Taipane und Riesenfledermäuse: Im australischen Bundesstaat Queensland wimmelt es nur so vor exotischen Tierarten. Die größte Gefahr geht dort aber von den riesigen Leistenkrokodilen aus. Denn die Beißkraft der bis zu einer Tonne schweren Kolosse ist mit der des Weißen Hais vergleichbar. Beim Speerfischen ist daher Vorsicht geboten - trotzdem können Dan und Maria der Versuchung in Down Under nicht widerstehen. Weil die potenzielle Nahrung im Wasser garantiert besser schmeckt als eine Handvoll Termiten. USA 2016

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2.29

Regen, Schmerzen und Bananen

Dieser Dschungel-Trip wird hart! Denn im Nebelwald von Ecuador ist es nicht nur stickig, sondern auch extrem gefährlich. Dort teilen sich Trevor und seine Survival-Partnerin Kaila ihren Lebensraum 21 Tage lang mit 30 aggressiven Spinnenarten und dem rund drei Meter langen Buschmeister - der längsten Viper der Welt. Vorausgesetzt das Duo hält in der Wildnis so lange durch, denn die permanente Feuchtigkeit macht Kalias zerschundenen Füßen enorm zu schaffen und Trevor hat sich beim Bambusschneiden an der Hand verletzt. USA 2016

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2.30

Trouble auf Trinidad

Daheim in ihrer Firma in Utah ist Steinmetzin Shannon der Boss und sagt ihren männlichen Angestellten, wo es lang geht. Doch Feuerwehrmann Tim aus Florida lässt sich nur ungern herumkommandieren. Ganz im Gegenteil, der herrische Umgangston seiner Partnerin geht dem 27-Jährigen auf der Insel Trinidad mächtig gegen den Strich. Deshalb herrscht im Dschungel schon nach wenigen Tagen dicke Luft. Hat das zufällig zusammengewürfelte Survival-Pärchen unter diesen Umständen überhaupt eine Chance, die Überlebens-Prüfung zu meistern? USA 2016

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2.31

Auseinandersetzung im Outback

Laura und Niklas werden in dieser Folge im australischen Outback ausgesetzt. Und zunächst sieht es so aus, als würde sich das zufällig zusammengewürfelte Survival-Pärchen auf Anhieb gut verstehen. Doch Hunger und Schlafmangel zehren an den Kräften der Abenteurer - deshalb kippt in Down Under schon nach wenigen Tagen die Stimmung. Ex-Soldatin Laura machen die extremen Bedingungen besonders arg zu schaffen. Und am Ende hat die 47-jährige Texanerin ihre Nerven so wenig im Griff, dass es im Niemandsland zum Eklat kommt. USA 2016

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2.32

Kampf mit der Kälte

Das Velebit-Massiv in Kroatien ist mit 145 Kilometern Länge einer der größten Gebirgszüge Osteuropas. Im Mittelalter versteckte sich die heimische Bevölkerung dort vor feindlichen Eroberern und fand in den Tälern Schutz und Nahrung. Doch die vermeintliche Idylle ist bei Weitem nicht so friedlich, wie sie auf den ersten Blick aussieht. Denn eisige Abwinde aus den Höhenlagen lassen die Temperaturen in der Region nachts empfindlich sinken. In Kombination mit starken Regenfällen kann dieser Umstand zu einer tödlichen Bedrohung werden. USA 2016

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