Moonshiners: Master Distiller Staffel 4
Hier finden Sie alle Episoden der 4. Staffel von der Doku Moonshiners: Master Distiller
Ein Wagen voller Zutaten
In der Wirtschaftskrise hielten sich manche Einwohner in den USA mit der Herstellung von Spirituosen über Wasser. Weil die Behörden nach Leuten fahndeten, die sich große Mengen an Zutaten besorgten, deckten die "Moonshiner" ihren Bedarf in Lebensmittel-Outlets. Dort fielen die Outlaws unter den vielen unbescholtenen Bürgern, die einfach nur billig einkaufen wollten, nicht auf. In dieser Tradition dürfen die "Master Distiller"-Kandidat:innen in dieser Folge auf alles zugreifen, was die Regale im Laden hergeben. Aber ihnen bleibt bei der Auswahl nur wenig Zeit.
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Ein Shine zum Fingerlecken
Herzhafte Schnäpse haben eine lange Tradition. In Norwegen wird Aquavit schon seit dem 16. Jahrhundert mit Kümmel und Dillsamen aromatisiert. In China trinkt man seit dem 12. Jahrhundert Schnaps, der nach Sojasoße schmeckt. Und weil sich die Kunden heutzutage Cocktails mit interessanten Aromen wünschen, bringen Brennereien Spirituosen mit deftigen Noten auf den Markt, wie zum Beispiel Meersalz-Gin oder Bacon-Whiskey. An diesem Trend sollen sich die Kandidat:innen orientieren. Deshalb landet in dieser Folge auch scharfe Hühnerbrust im Kessel.
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Gaumenfreude an Thanksgiving
Die Ureinwohner Amerikas haben die Ernte im Herbst schon gefeiert, bevor die Europäer ihren Fuß auf den Kontinent setzten. Das erste "Thanksgiving", wie wir es heute kennen, wurde wohl im 17. Jahrhundert begangen. Dazu gehören traditionell deftige Speisen. Und die "Master Distiller"-Kandidat:innen sollen dem Fest mit ihren selbst gebrannten Schnäpsen eine ganz besondere Note verleihen. Richard will die Experten-Jury mit einem Süßkartoffel-Auflauf-Aroma beeindrucken. Daniel setzt beim Destillieren auf Cranberrys. Und was hat Amanda in petto?
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Familienfehde
In dieser Folge von "Master Distillers" treten Vater und Sohn, ein Ehepaar und zwei Brüder gegeneinander an. Denn Familienbande haben beim "Moonshining" schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Das Wissen, wie man die Maische für einen vollmundigen Schnaps ansetzt und welche Zutaten dem Alkohol ein besonderes Aroma verleihen, wird oft von einer Generation zur nächsten weitergeben, so wie bei Rachel und ihrem Mann Bill. Das Rezept für den Brand, den das Duo destilliert, stammt von Rachels Großvater. Und was können die anderen Kandidaten aufbieten?
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Agaven-Action in Amerika
Es gibt 166 Agavenarten, aus denen Meskal hergestellt wird. Aber für Tequila darf nur die Blaue Agave verwendet werden. Das Herz der Pflanzen wird zu Brei zermahlen und ausgepresst. Den daraus gewonnenen Saft verkocht man zu einem zuckerhaltigen Sirup, der zum sogenannten "mosto" vergoren wird. Tim Smith hat in Mexiko gelernt, worauf man dabei achten muss. Er ist mit den einzelnen Arbeitsschritten bestens vertraut. Der "Moonshiner" schaut den "Master Distiller"-Kandidaten beim Destillieren der 500 Jahre alten Spirituose sehr genau auf die Finger.
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Ein weihnachtlicher Wettkampf
Wer macht den besten Weihnachtsschnaps? In dieser Folge von "Master Distiller" sind Einfallsreichtum und Improvisationstalent gefragt. Denn bevor die Kandidaten loslegen, verteilt "Tickle" großzügig Wichtelgeschenke wie zum Beispiel Dosenbohnen, Instantkaffee und Pfefferminzbonbons. Sprich: Howard, Richard und Mike hantieren beim Destillieren mit Zutaten, die bei der Herstellung von hochprozentigem Alkohol eher selten zum Einsatz kommen. Den Wettbewerbern bleiben vier Stunden, um den Juroren einen wohlschmeckenden "Festtags-Moonshine" zu präsentieren.
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Battle mit begrenztem Budget
Kleines Geld, große Wirkung: Um mit ihrem hochprozentigen Alkohol Profite einzufahren, mussten die alteingesessenen "Moonshiner" in den Appalachen ihre Ausgaben im Blick behalten. Beim Schnapsbrennen im Wald war Sparen angesagt. Die "Master Distiller"-Kandidat:innen stehen in dieser Folge vor einer ähnlichen Herausforderung, denn das Budget für die Zutaten beträgt nur 30 Dollar. Das bedeutet: Faye, Devone und Nick können beim Destillieren nicht aus dem Vollen schöpfen. Das Trio soll bei den Juroren acht Liter wohlschmeckenden "Moonshine" abliefern.
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Coole Cocktails aus der Dose
"RTDs" (Ready-to-drink-Cocktails) gibt es schon seit 1892 und heutzutage erleben die Fertiggetränke eine Renaissance. Der internationale Markt ist milliardenschwer. Deshalb sollen die "Master Distiller"-Kandidat:innen in dieser Folge nicht nur einen Basisschnaps brennen, sondern ein alkoholisches Produkt abliefern, das man im Laden zum Verkauf anbieten kann. Die Aromen sind bei dieser Art von Spirituosen das A und O. Aber den Teilnehmer:innen bleibt nur eine Minute Zeit, um an der Bar diepassenden Zutaten für ihren Dosen-Cocktail auswählen.
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Des Präsidenten perfekter Pfirsich-Brandy
Kellys Destillat hat zu wenig Alkoholgehalt. Josh muss beim Geschmack nachbessern. Und wie schlägt sich Howard beim "Master Distiller"-Wettbewerb? Das Trio soll einen "Moonshine" zu Ehren des 32. Präsidenten der Vereinigten Staaten brennen. Franklin D. Roosevelt hat sich für die Aufhebung der Prohibition eingesetzt und er trank gerne Pfirsich-Brandy. Die Kandidaten mussten beim Ansetzen der Maische improvisieren, denn frische Früchte sind nur saisonal verfügbar. Ihnen bleiben vier Stunden,um den Juroren einen erstklassigen Schnaps zu präsentieren.
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Eine überreife Übung
Die alteingesessenen "Moonshiner" konnten beim Schnapsbrennen im Wald nicht aus dem Vollen schöpfen. Sie mussten mit dem arbeiten, was zur Verfügung stand. Deshalb haben sich die "Master Distiller"-Juroren für die Kandidaten eine besondere Prüfungausgedacht. Die Wettbewerber sollen abgelaufene Produkte und aussortiertes Erntegut in erstklassige Spirituosen verwandeln. Für die Auswahl der Zutaten bleiben ihnen fünf Minuten Zeit. Hyde entscheidet sich für Pfirsiche, Honig und Walnüsse. Kevin greift sich die Muscadine-Trauben. Und was hat Jeremy im Visier?
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Battle der begnadeten Baumeister
Jason, Glenn und Justin setzen beim "Master Distiller"-Wettbewerb die Maische an. Und während die Mixtur gärt, schlägt für das Trio die Stunde der Wahrheit. Denn in dieser Folge müssen die Kandidaten die Apparaturen, die sie zum Schnapsbrennen benötigen, selbst konstruieren. Ihnen bleiben vier Stunden Zeit, um aus Kupfer einen Brennkessel zu bauen. Danach beurteilen die Juroren das handwerkliche Geschick und das Design. Daraus ergibt sich die Reihenfolge, in der die Männer das restliche Werkzeug und Material für die Fertigstellung der Destille aussuchen dürfen.
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Promillefreie Zone
Der Markt für alkoholfreie Spirituosen boomt. Und Produkte, die sich geschmacklich nah am Original bewegen, sind bei den Kunden besonders beliebt. Deshalb sollen die Kandidatinnen und Kandidaten in dieser Folge zwei Varianten brennen: eine mit Alkohol und eine ohne. Brittanea aus Louisville hat Chemie studiert. Sie geht die Sache wissenschaftlich an. Die 33-Jährige extrahiert mit einem Lösungsmittel aus Glycerin und Zitronensäure Ingwer- und Vanillearomen. Und auf welche Technik setzen ihre männlichen Konkurrenten beim "Master Distiller"-Wettbewerb?
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PS-Profis mit Promille - Teil 1
Wer hat das schnellste Fahrzeug? In den 1930er-Jahren organisierten Alkohol-Schmuggler, die hochprozentigen "Moonshine" auf staubigen Pisten in die Städte transportierten, Autorennen auf Dirt-Tracks und Maisfeldern. Dort prahlten sie mit ihren Fahrkünsten und ihren leistungsstarken Motoren. Die Events lockten auch Zuschauer an. So ist die Geschichte des Stockcar-Racings in den USA untrennbar mit dem Schnapsbrennen verbunden. Deshalb laden die Juroren in dieser Folge von "Master Distiller"erfahrene PS-Profis ein, um das gemeinsame Erbe zu würdigen.
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PS-Profis mit Promille - Teil 2
Die "Moonshiners" bringen ehemaligen NASCAR-Fahrern bei, wie man hochprozentigen Alkohol herstellt. Und die PS-Profis zeigen den Schnapsbrennern, wie man einen Rennwagen mit Highspeed um die Kurven lenkt. So entwickelt sich im US-Bundesstaat Tennessee ein spannender Wettkampf. Tim Smith hat mit Brendan Gaughan einen erfahrenen Motorsport-Experten an seiner Seite. Mark und "Digger" setzen auf die Expertise von Richard Petty. Wer auf dem Volunteer Speedway in Bulls Gap die schnellste Runde fährt, darf sich als Erster im Destillenschuppen bedienen.
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Pur von Mutter Natur
Die Natur ist spendabel und liefert einzigartige Aromen. Diesen Umstand machen sich die Schnapsbrenner in dieser Folge von "Master Distiller" zunutze. Die Kandidaten sollen Schnäpse aus selbst gesammelten Zutaten destillieren. "Big Chuck" aus Arkansas hat sich mit Mais, Kartoffeln, Paprika und Sumpfkrebsen eindeckt. Tony aus Connecticut arbeitet mit Pflaumen, wilder Minze, Basilikum und Koriander. Und Dewey aus Pennsylvania hat sich für Blaubeeren und Ahornsirup entschieden. Damit will erinnerhalb von vier Stunden einen erstklassigen Schnaps herstellen.
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Alter Schnaps in neuen Schläuchen
George Thorpe segelte im Jahr 1619 nach Virginia und gründete dort eine Schule. Die Einrichtung hielt sich nicht lange, aber der Aktionär hinterließ der Nachwelt stattdessen ein anderes Erbe. Er brannte mit indianischem Mais, Quellwasser und Hefehochprozentigen Alkohol und ebnete damit den Weg für unzählige neue, mit regionalen Zutaten verfeinerte Spirituosen. Die "Master Distiller"-Kandidaten sollen George Thorpes 400 Jahre altes Rezept in dieser Folge als Grundlage nutzen und dem Schnaps vor den Augen der Juroren eine ganz eigene Note verleihen.
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Wettkampf der Veteranen
Justin wurde auf der Insel Honolulu geboren. Er war 12 Jahre lang auf dem Marinestützpunkt Pearl Harbor stationiert. Joe stammt aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania und hat in seiner Zeit beim Militär zwei Auslandseinsätze in Afghanistan absolviert. Und Matt aus Ohio diente ebenfalls in einer Luftlandedivision der United States Army. In dieser Folge messen sich drei Veteranen in der Kunst des Destillierens. Dabei stehen die Ex-Soldaten unter Zeitdruck, denn ihnen bleiben nur vier Stunden, um den Juroren einen hochprozentigen Schnaps zu präsentieren.
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Die besten Zutaten des Frühlings
Im Frühling fahren die "Moonshiner" in den Appalachen die Produktion hoch, denn dann sind sie nicht mehr auf trockenes Getreide und eingelagerte Äpfel angewiesen. Den Outlaws steht stattdessen eine große Auswahl an Früchten zur Verfügung, aus denen man deutlich mehr Schnaps gewinnen kann. Die "Master Distiller"-Kandidat:innen dürfen dieses Mal ebenfalls aus dem Vollen schöpfen. Amanda kreiert aromatische Geschmacksnoten mit Honig, Jasmin und Geißblatt-Blüten. Tater fokussiert sich auf Erdbeeren. Und Richard steht der Sinn nach Granatäpfeln und Blaubeeren.
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Die Karibik im Glas
Rum wird mit Melasse hergestellt, einem Nebenprodukt bei der Zuckerherstellung, das in der Karibik schon im 17. Jahrhundert gewonnen wurde. Die Schnapsbrenner dort verfeinerten das Destillat mit heimischen Früchten und Gewürzen. Und die Cocktail-Kultur hat dem aromatisierten Alkohol weltweit einen neuen Boom beschert. Kleine Destillerien bedienen den Markt mit alten und modernen Kreationen. Können die "Master Distiller"-Kandidat:innen da mithalten? Erica, Jeremy und Donald sollen in dieserFolge erstklassigen, wohlschmeckenden "Spiced Rum" abliefern.
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Probieren und Reproduzieren
Diese Prüfung hat es in sich! Die Juroren haben sich für die "Master Distiller"-Kandidaten eine besondere Herausforderung ausgedacht. Drei erfahrene Destillateure sollen am Geschmacksprofil eines Schnapses die Zutaten erkennen, mit denen der hochprozentige Alkohol gebrannt wurde. Und anschließend sollen die Wettbewerber das Ausgangsprodukt rekonstruieren. Das Rezept stammt von "Digger" Manes. Renée aus Tamarindo in Costa Rica schmeckt bei der Verkostung Pfirsiche, Äpfel, Aprikosen und Honig heraus. Liegt der 39-Jährige mit seiner Vermutung richtig?
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Gut versteckt ist halb gewonnen
Wer ist der beste Schmuggler? Drei Autoschrauber sollen ein Fahrzeug ihrer Wahl so modifizieren, dass man darin mindestens 24 Gläser "Moonshine" verstecken kann. Die Ware darf beim Transport nicht zu Bruch gehen. Deshalb prüfen die Juroren nach dem Umbau auf einer Teststrecke, ob die Gläser intakt bleiben. Und für das Fahrverhalten und eine gute Tarnung gibt es Extra-Punkte. Tommy hat einen 1933er Plymouth ausgewählt. Dustin entscheidet sich für einen betagten Chevrolet. Und Ben rechnet sich mit einem Ford Crown Victoria die besten Chancen aus.
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Zwei Drinks - ein Shine
Tee und Schnaps sind Getränke, für die man in Nordamerika auf die Barrikaden ging. Das eine war Thema der Amerikanischen Revolution, das andere Auslöser der Whiskey-Rebellion. "Tickle" klärt die Kandidat:innen beim "Master Distiller"-Wettbewerb mit einer kurzen Einführung in die Geschichte der Spirituosen über die Hintergründe auf. Danach setzen Brad, Chris und Kristine die Maische an. Das Trio soll die beiden Getränke zu einer marktfähigen Einheit verschmelzen. Die Experten-Jury bewertetnach getaner Arbeit sowohl den Geschmack als auch den Alkoholgehalt.
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Eine starke Wurzel
Ginseng ist eine langsam wachsende Pflanze, die überall in den Appalachen gedeiht. Die Ureinwohner haben sie jahrhundertelang als Tonikum verwendet. Und die europäischen Siedler haben sie Tee und Schnaps beigegeben. Wenn man Ginseng heutzutage ineinem amerikanischen Nationalpark erntet, kann man dafür im Gefängnis landen. Dieser Gefahr müssen sich Robert, Brian und Mike beim "Master Distiller"-Wettbewerb nicht aussetzen. Alle notwendigen Zutaten werden ihnen bereitgestellt. Die Kandidatensollen ihren Basisalkohol harmonisch mit der Pflanze ergänzen.
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Ein ungebetener Gast
1893 ließen schottische Brenner den Drambuie schützen, einen Whiskey mit Honig und Kräutern. Heutzutage werden auch Schokolade oder Zimt eingesetzt, um dem Schnaps eine ganz eigene Note zu verleihen. Manche Experten nehmen solche Varianten nicht ernst, aber die Zahlen lügen nicht. 2022 wurden mit aromatisiertem Whiskey 1,55 Milliarden Dollar umgesetzt. Und womit peppen Stephanie und Martin ihr Destillat auf? Als Gast-Juror ist dieses Mal Tim Jones mit von der Partie. Der Vollprofi hilft bei der Entwicklung von Spirituosenmarken und erstellt Gutachten.
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Ein irisches Original
Poitín wurde in Irland schon im 6. Jahrhundert hergestellt. Man hat ihn in kleinen Töpfen destilliert und gemälzte Gerste verwendet. Zum Einsatz kamen aber auch Kartoffeln, Holzäpfel, Weizen und Rote Bete. Um 1660 war England nach den Kriegen Oliver Cromwells gegen Spanien und Holland nahezu pleite. Man musste schnell zu Geld kommen und besteuerte den Schnaps. Über Nacht wurde Irland zum Land der Schwarzbrenner und Schmuggler. Conor, Thonya und Platt sollen der Experten-Jury beim "Master Distiller"-Wettbewerb ihre Poitín-Version präsentieren.
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