Das Survival-Duo: Zwei Männer, ein Ziel Staffel 6


Hier finden Sie alle Episoden der 6. Staffel von der Doku Das Survival-Duo: Zwei Männer, ein Ziel
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6.1

Schneetreiben in Wyoming

Die Jungs von der Air Force haben nichts drauf? Über solche Frotzeleien kann Luftwaffen-Veteran Bo McGlone nur lachen. Stattdessen will der Neueinsteiger seinem Survival-Kompagnon in den Bighorn Mountains beweisen, aus welchem Holz USAF-Soldaten geschnitzt sind. Nachts fallen die Temperaturen in dem 120 Kilometer langen Gebirgszug auf bis zu minus 35 Grad. Und die Eiseskälte ist nicht das einzige Problem, mit dem die Überlebensexperten in Wyoming zu kämpfen haben. Denn in der Region streifen zudem Bären und Pumas umher. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.2

Chaos in Kolumbien

Wie baut man einen sicheren Unterschlupf und wo findet man im Dschungel sauberes Trinkwasser? Green Beret Grady Powell und Luftwaffen-Veteran Bo McGlone haben beim Militär gelernt, wie man ohne Ausrüstung und Proviant hinter feindlichen Linien überlebt. Das Spezialtraining kommt den Abenteurern dieses Mal im kolumbianischen Regenwald zugute, denn die Bedingungen in Südamerika sind extrem. Dort schlagen sich die Männer, umgeben von Schlangen und Krokodilen, durch eine Wildnis voller lebensbedrohlicher Gefahren. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.3

Grüne Hölle Nicaragua

Ein Marsch durch den Regenwald macht hungrig. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Denn Grady Powell und sein Partner Josh James kämpfen sich in dieser Folge durch den Dschungel Nicaraguas. Dort leben Krokodile und Giftschlangen wie die gefährliche Terciopelo-Lanzenotter. Zudem herrscht unter dem Kronendach der Bäume eine unerträgliche Hitze und die Luftfeuchtigkeit beträgt fast 95 Prozent. Nahrung findet man in der Wildnis jedoch nur selten. Deshalb müssen die Überlebensexperten fürs Erste mit Palmnussmaden Vorlieb nehmen. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.4

Im Land der Wölfe

Schneebedeckte Gipfel, ausgedehnte Wälder und heiße Mineralquellen: Das Rila-Gebirge liegt im Südwesten von Bulgarien und zählt zu den wildesten Naturlandschaften Europas. Heftige Winde und Eisregen sind dort an der Tagesordnung. Dabei schwellen die Flüsse in der Region ohne Vorwarnung zu Sturzbächen an. Deshalb droht Grady Powell und Josh James auf ihrer Survival-Tour in der Wildnis Gefahr durch Unterkühlung. Zudem müssen sich die Überlebensexperten in den Bergen vor hungrigen Wölfen und Braunbären in Acht nehmen. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.5

In den Bergen Kroatiens

Kroatien zählt mit seinen traumhaften Küsten zu den beliebtesten Ferienzielen Europas. Doch Green Beret Grady Powell und Buschmann Josh James planen an der Adria keinen gemütlichen Badeurlaub. Stattdessen kämpfen sich die Abenteurer dort durch schwieriges Terrain. Im Velebit-Gebirge bekommen es die Männer mit heftigen Windböen zu tun und das Wetter ändert sich im Minutentakt. Wenn die beiden unterschiedlichen Charaktere dort überleben wollen, müssen sie sich dringend auf eine gemeinsame Survival-Strategie einigen. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.6

Gestrandet in Kambodscha

Sauberes Trinkwasser oder ein Signalfeuer? Ex-Soldat Grady Powell und Josh James kämpfen in dieser Folge auf einer einsamen Insel vor der Küste Kambodschas ums Überleben. Dort ist es tagsüber extrem heiß. Um nicht sinnlos wertvolle Kräfte zu vergeuden, müssen die Survival-Experten daher auf dem Eiland zunächst die Prioritäten klären. Zudem gibt es noch ein weiteres akutes Problem: Sandmücken! Die Blutsauger können lebensbedrohliche Krankheiten wie Leishmaniose übertragen. Daher steht Insektenschutz auch auf der To-do-Liste. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.7

Abstieg aus der Todeszone

Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot: Mit den Symptomen der Höhenkrankheit ist nicht zu spaßen. Denn durch Sauerstoffmangel kann sich in der Lunge oder im Gehirn ein Ödem bilden - mit tödlichen Folgen. Deshalb müssen Grady Powell und Josh James in den peruanischen Anden so schnell es geht in tiefere Regionen absteigen. Doch das ist mit zittrigen Beinen und Muskelkrämpfen leichter gesagt als getan. Das unwegsame Gelände in der Cordillera Blanca bringt die Survival-Spezialisten in dieser Folge an ihre physischen Grenzen. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.8

Auf dem Colorado-Plateau

In den bis zu 30 Meter tiefen Canyons von Utah fallen gerade mal 250 Millimeter Regen pro Jahr und die Temperaturen steigen locker auf 45 Grad. Wer in diesem Felslabyrinth nicht weiß, wo er nach Trinkwasser und Nahrung suchen soll, kann daher sein Testament machen. Doch zum Glück sind Jeff Zausch und sein Partner EJ Snyder Männer der Tat. Die Überlebensexperten seilen sich in dieser Folge mit improvisierten Klettergurten an einem Abgrund ab und bauen mit einfachen Hilfsmitteln einen funktionstüchtigen Destillierapparat. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.9

Der Wald der Schlangen

Eine atemberaubende Landschaft mit tiefen Schluchten: Zum Auftakt der neuen Staffel kämpfen sich Jeff Zausch und sein Survival-Kompagnon EJ Snyder durch Brasiliens Araukarienwälder. Dort ist es permanent feucht und nachts droht Gefahr durch Unterkühlung. Deshalb braucht man zum Überleben ein Lagerfeuer und einen trockenen Unterschlupf. Im dichten Unterholz streifen zudem wilde Tiere umher. Hier müssen sich die Männer in der lebensfeindlichen Umgebung besonders vor den gefährlichen Giftschlangen in Acht nehmen. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.10

Unbekanntes Brasilien

Das Schutzgebiet Jalapão liegt an der Grenze zwischen dem Amazonasregenwald und den Buschsavannen Brasiliens. Das Wetter pendelt in dieser Region der Erde zwischen Extremen hin und her: In der Regenzeit gießt es wie aus Eimern und danach folgt monatelang trockene Hitze. Deshalb ist der größte Feind des Survival-Duos in dieser unwirtlichen Umgebung der Durst. Denn wenn der Körper zu lange hohen Temperaturen ausgesetzt ist und zudem unter Flüssigkeitsmangel leidet, versagen die Muskeln und man kann nicht mehr klar denken. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.11

Im Sumpf der Alligatoren

Das Atchafalaya Basin bildet den westlichen Teil des Mississippi-Deltas. Es ist gut 30 Kilometer breit, 240 Kilometer lang und aufgrund häufiger Überschwemmungen so gut wie unbesiedelt. Dort bekommen es Jeff Zausch und EJ Snyder mit angriffslustigen Reptilien zu tun - vom gefräßigen Alligator über die Wassermokassinotter bis zum Nordamerikanischen Kupferkopf. Deshalb hat Sicherheit dort oberste Priorität. Ausgerüstet mit einfachen Waffen brechen die Survival-Profis in der unwirtlichen Sumpflandschaft Richtung Norden auf. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.12

Blackout in Georgien

Die ehemalige Sowjetrepublik Georgien liegt östlich des Schwarzen Meers. Einen großen Teil des Landes nimmt das gewaltige Kaukasusgebirge ein - die gigantische Felslandschaft ist berühmt für ihre ausgedehnten Höhlensysteme. EJ und Jeff begeben sich dort in die Lage von zwei Amateurforschern, die sich verirrt haben. Deshalb muss das Duo so schnell wie möglich raus aus dem Labyrinth. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn in den verwinkelten Gängen sieht man in der Dunkelheit kaum die eigene Hand vor Augen. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.13

Unter Löwen

Die Wild Coast am Indischen Ozean ist fast halb so groß wie Deutschland. Neben weiten Savannengebieten gibt es dort auch schroffe Felslandschaften und subtropische Wälder. Zudem streifen in der Region hungrige Löwen umher. Ohne Verteidigungswaffen durch die Wildnis zu wandern, wäre daher blanker Wahnsinn. Deshalb bauen Überlebensexperte Jeff Zausch und Army-Veteran EJ Snyder einen Schutzwall aus Dornenbüschen und Speere. Diese Taktik haben sich die Männer bei den Massai abgeschaut. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

6.14

Die Elefanten vom Okavango

Mit diesen Stoßzähnen ist nicht zu spaßen: In Botswana leben dank eines landesweiten Jagdverbots wieder 130 000 Elefanten und für gewöhnlich sind die Tiere friedlich. Doch in der Trockenzeit reagieren die Kolosse mitunter aggressiv: Weil sie an die wenigen Wasserstellen gebunden sind, an denen hungrige Räuber lauern. Und extremer Durst macht selbst Dickhäuter dünnhäutig. Deshalb sollten Jeff Zausch und sein Kompagnon EJ Snyder den Giganten bei ihrer Survival-Tour im afrikanischen Okavango-Delta nicht zu nahe kommen. USA 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX