Das Survival-Duo: Zwei Männer, ein Ziel Staffel 3
Hier finden Sie alle Episoden der 3. Staffel von der Doku Das Survival-Duo: Zwei Männer, ein Ziel
Im Low Veld von Südafrika
In dieser Episode kämpfen sich Cody Lundin und sein Partner Joseph durch den südafrikanischen Busch. Um sich vor den Big Five (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) zu schützen, bewaffnet sich das Duo in der Steppe mit den Knochen eines Giraffen-Skeletts. Doch wider Erwarten sind es zunächst keine wilden Tiere, vor denen sich die Survival-Profis in Acht nehmen müssen. Gefahr droht von anderer Seite: Auf ihrem Weg zurück in die Zivilisation stolpern Ex-Soldat Joe und sein Kompagnon zufällig in ein verlassenes Wilderer-Lager. Und mit diesen Halunken ist wahrlich nicht zu spaßen. Also sehen die beiden zu, dass sie Land gewinnen und ihre Spuren gründlich verwischen. Am ersten Wasserloch wird es dann wieder ungemütlich: Ein Flusspferd hebt plötzlich den Kopf aus dem Tümpel und beansprucht das kostbare Nass für sich allein. USA 2012
Im Wüstenbecken New Mexicos
In dieser Episode kämpfen sich Cody Lundin und sein Partner Joe durch die Chihuahua Wüste im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko. Die riesige Einöde ist mit einer Fläche von 360.000 Quadratkilometern so groß wie Deutschland. Um die Mittagszeitsteigt hier das Thermometer auf über 50 Grad Celsius. Unter solchen extremen Bedingungen verliert ein Mensch pro Stunde gut und gerne einen Liter Flüssigkeit. Die Suche nach sauberem Trinkwasser hat für das Survival-Duo deshalb oberste Priorität.Und um die Nahrungsversorgung ist es in New Mexico ähnlich schlecht bestellt: Der Tierkadaver, auf den die Abenteuer stoßen, ist schon vollkommen verwest. Dann gibt es zum Abendessen eben Klapperschlange statt Rindfleisch.
USA 2012
Wildes Hawaii
Der Inselstaat Hawaii im Pazifischen Ozean umfasst neben Luxusresorts und Traumstränden auch unbewohnte Eilande, auf denen Horden von Wildschweinen durch den dichten Urwald stromern. Auf so einer Insel müssen sich die Survival-Experten Cody Lundin und Joe Teti den Weg zurück in die Zivilisation bahnen. Da sie weder Vorräte noch Ausrüstung dabeihaben, driften ihre Prioritäten schnell auseinander: Während sich Cody umgehend auf Trinkwasser-Suche machen will, möchte Joe aus einer alten Speerspitze eine Waffe bauen, um sich für drohende Keiler-Angriffe zu rüsten. Wasser oder Waffen - lautet jetzt die Streitfrage. Doch schnell zeigt sich, dass sie beides brauchen: Auf ihrem Weg durch den Dschungel stoßen die zwei auf das Skelett eines wilden Ebers - mit Fangzähnen so lang, dass sie leicht einen Menschen aufspießen könnten. USA 2012
Quer durch Ost-Ecuador
Der Amazonas-Dschungel von Ost-Ecuador ist fast menschenleer, von dichtem Regenwald bedeckt und von reißenden Flüssen durchzogen. Das Survival-Duo hat hier nur zwei Möglichkeiten: Um der grünen Hölle zu entkommen, können sich Joe und Cody entweder als Wildwasser-Rafter versuchen oder durch den Urwald hiken. Sie entscheiden sich für ersteres und bauen ein Floß aus Balsaholz und Lianen. Durch die sengende Hitze droht den beiden auf den Stromschnellen allerdings eine lebensgefährliche Dehydrierung. Und da sie das von Parasiten verseuchte Wasser nicht trinken können, müssen sie an Land die Bambusstangen anzapfen. Dann folgt die Nahrungsbeschaffung: Nach einheimischer Tradition stellt Cody aus dem Extrakt von Bambuswurzeln ein Betäubungsmittel her, das - in den Fluss geschüttet - die Fische lähmt, für Menschen aber ungefährlich ist. Diese effiziente Methode beschert ihnen fette Beute. Und die Kalorien brauchen die Abenteurer dringend: Als ihr Floß am Folgetag in den reißenden Fluten auseinanderbricht, müssen sie zu Fuß weiter. USA 2012
Gefährliches Sambia
Flusspferde können schneller laufen als der Mensch. An Land erreichen die behäbig wirkenden Tiere Spitzengeschwindigkeiten bis zu 50 km/h. Doch die angriffslustigen Hippos sind nicht die einzigen Schwergewichte, vor denen Cody und sein Partner in Sambia auf der Hut sein sollten. Wild gewordene Elefanten oder Nashörner sind genauso gefährlich. Deshalb schlägt Ex-Soldat Joe seinem Kumpel vor, die Nacht im sicheren Geäst einen Affenbrotbaums zu verbringen. Dummerweise hatte ein Schwarm Fledermäuse exakt dieselbe Idee. Außerdem müssen die Jungs mit knurrendem Magen ins Bett: Das Perlhuhn, das die Abenteurer im Visier hatten, war viel zu clever, um in ihre primitive Falle zu tappen. Da dieser Tag voll daneben ging, kann der morgige eigentlich nur besser werden. USA 2012
Die Siebenbürger Westkarpaten
Die Fledermäuse weisen ihnen den Weg! Joe und Cody sind zu Beginn ihres Survival-Abenteuers im Westen Rumäniens in einer unterirdischen Höhlenlandschaft gefangen. Um seinen Partner zurück ans Tageslicht zu lotsen, muss der Ex-Soldat seine ganze militärische Erfahrung in die Waagschale werfen. In dem finsteren, nasskalten Labyrinth, in dem die zwei herumirren, sieht man nämlich kaum die Hand vor Augen. Zum Glück gehörten bei Joes Sondereinsatz-Kommandos auch Übungen in völliger Dunkelheit zum Standard. Und so findet der Überlebens-Experte sogar dieses Mal einen Ausweg. Doch das, was die beiden draußen erwartet, wirkt nicht besonders einladend: Steile Felswände, enge Schluchten mit tosendem Wildwasser und dann auch noch Schnee! Im Apuseni-Gebirge hat gerade der Winter begonnen, und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zeigt sich Transsilvanien von einer besonders gruseligen Seite. USA 2012
Verschollen auf Fidschi
Auf den Fidschi-Inseln kann man hervorragend Urlaub machen, das wissen auch Cody und Joe. Leider kommen die Abenteurer nicht in den Genuss. Wellness-Hotels und eisgekühlte Cocktails sind für das Survival-Duo tabu, stattdessen lernen die Überlebens-Experten das Südseeparadies von seiner unwirtlichen Seite kennen. Der Archipel nördlich von Neuseeland besteht aus insgesamt 332 Inseln, doch nur 100 davon sind bewohnt. Das kleine Eiland, auf dem Cody und Joe gestrandet sind, gehört selbstredend nicht dazu. Abgesehen von ein paar Grünpflanzen hat der karge Landstrich wenig zu bieten. Auch sauberes Trinkwasser ist dort Mangelware. Aus diesem Grund ist das kongeniale Duo gezwungen, so schnell wie möglich auf die nächste Insel umzuziehen. Doch dieser Plan hat einen dicken Haken: In den Küstengewässern tummeln sich jede Menge Haie. USA 2012
Eingeschneit in den Rocky Mountains
Wo steckt bloß Cody?! Abenteurer Joe sucht in den Rocky Mountains verzweifelt nach seinem Survival-Kompagnon. Damit die zwei nicht ziellos in der schneebedeckten Wildnis herumirren und womöglich aneinander vorbeilaufen, zündet der Ex-Soldat ein Signalfeuer an und packt schlauerweise einen Ersatzreifen obendrauf. Damit wird der Qualm so dunkel, dass ihn selbst ein Blinder sehen könnte - und wenig später sind Cody und Joe wieder im Team unterwegs. Doch ihre Probleme bleiben die gleichen: Im Tiefschnee kommt das Duo, trotz selbst gebastelter Schneeschuhe, schlecht voran. Außerdem haben die Männer immer noch keinen geschützten Schlafplatz gefunden. Was aber wichtig wäre, denn nachts kann die Temperatur in den Rockies bis Minus 20 C' fallen. Die Jungs dürfen also nicht wählerisch sein. USA 2012