Holzfäller extrem Staffel 2


Hier finden Sie alle Episoden der 2. Staffel von der Doku Holzfäller extrem
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2.1

Ein nasser Start

Ab Juni wird es ernst! Die Männer des Pelletier-Clans bereiten sich in Maine auf eine lange, harte Holzfällersaison vor. Schon bald ziehen die rauen Burschen mit ihren schweren Maschinen wieder in die abgelegenen Wälder des "Kiefernstaates". Der Auftakt steht in diesem Jahr allerdings unter keinem guten Stern: Fast 30 Tage Dauerregen haben die "Golden Road", auf der die Männer ihre Baumstämme transportieren, in ein riesiges Sumpfgebiet verwandelt. Vor lauter Schlamm und Morast geht auf derwichtigsten Verbindungsstraße der Region kaum etwas voran.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.2

Das Regen-Trauma

Der Saison-Start entwickelt sich für die Holzfäller des Pelletier-Clans zur echten Geduldsprobe. Keiner der Brüder kann sich an einen ähnlich verregneten Sommerbeginn erinnern, und das schlechte Wetter hat für das Familienunternehmen verheerendeKonsequenzen. Jeder Tag, an dem die schweren Maschinen der Pelletiers auf dem Verladeplatz still stehen, kostet die Firma einen Haufen Geld. Das zehrt an den Nerven. Als der Himmel endlich aufreißt, sind die Jungs kaum mehr zu halten. Alle wollenso schnell wie möglich in die Wälder, um das Holzgeschäft wieder anzukurbeln. Hoch motiviert stürzen sich alle in die Arbeit, doch dann trübt eine schlechte Nachricht die Euphorie. Trucker Randy ist beim Entsichern seiner Ladung von einem Stamm am Kopf getroffen worden und hat sich dabei schwer verletzt.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.3

Waldbrandgefahr

Das Wetter in den Waldgebieten des Bundesstaates Maine spielt in diesem Jahr völlig verrückt. Nach langen, heftigen Regenfällen kommt nun die große Hitzewelle. Es ist Ende August und die Temperaturen im "Pine Tree State" steigen innerhalb wenigerTage auf über 30 Grad. Der Knochenjob der Pelletiers wird dadurch zwar noch anstrengender, trotzdem sind die Brüder heilfroh über den radikalen Wetterumschwung. Endlich verdient das Familienunternehmen wieder Geld! Innerhalb einer Woche transportieren die Männer 11.000 Kubikmeter Holz aus dem Wald. 300 Kilometer weiter im Norden, bei den kanadischen Sägewerken, wird der begehrte Rohstoff dann in klingende Münze verwandelt.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.4

Brückeneinsturz

Die Arbeiten im "Pine Tree State" laufen auf Hochtouren. Endlich scheint wieder die Sonne, und die Männer des Familienunternehmens Pelletier transportieren eine Fuhre nach der anderen Richtung Sägewerk. Doch kaum ist die Holzfäller-Saison in Schwung gekommen, gibt es schon erste Rückschläge: Waldarbeiter Scott hat Ärger mit seinem Arbeitsgerät. An seinem Entaster ist eine Hydraulikleitung defekt. Rund 60 Kilometer vom Sammellager entfernt bleibt dem Urgestein nichts anderes übrig, als selbst zum Schraubenschlüssel zu greifen und das marode Teil per Hand auszutauschen. Aber es kommt noch schlimmer: Etwas weiter südlich hat ein Schwertransporter eine Brücke beschädigt. In kürzester Zeit bildet sich an dem viel befahrenen Verkehrsknotenpunkt ein Stau.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.5

Auf der Straße ist die Hölle los

Scott Dionne und Stevie White sind ein eingespieltes Team. Das Duo soll bis zum Ende der Woche fast 15 000 Bäume fällen. Die Männer kommen bei der Arbeit gut voran. Den Truckern machen dagegen andauernde Regenfälle das Leben schwer. Die Transportwege sind in keinem guten Zustand. An der kanadischen Grenze herrschen besonders schlimme Bedingungen. Auf einer nicht asphaltierten Nebenstraße, die zu einem großen Sägewerk führt, hat sich ein Schlammloch gebildet. Und Lester Dube steckt mit seinem schwer beladenen Lkw auf der Golden Road im Morast fest.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.6

Blutige Anfänger

Es ist Montagmorgen, 03:15 Uhr: Jason Pelletier, Sohn des Familienoberhaupts Rudy, schnürt zu dieser frühen Stunde seine Arbeitsstiefel und verabschiedet sich für eine Woche von Frau und Kind. Dieses Prozedere kennt der Vorarbeiter im Northern Woods Camp noch aus seiner eigenen Kindheit. Auch er sah den Vater damals nur am Wochenende. Von Montag bis Freitag leben und arbeiten die Männer des Familien-Clans seit Generationen in den abgeschiedenen Wäldern des "Pine Tree State". Dem frisch verheirateten Holzfäller bleibt aber nur wenig Zeit, um sich zu beklagen. Der Winter steht vor der Tür, und in den Camps wartet tonnenweise Holz auf den Abtransport ins Sägewerk. Außerdem sorgt ein Greenhorn auf der "Golden Road" für Aufregung: Trucker Daryl Bellinger hat mit seinem draufgängerischen Fahrstil schon jede Menge zusätzliche Reparaturkosten verursacht.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.7

Winterlager

Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldernunweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.8

Knietief im Schlamm

Der Herbst neigt sich dem Ende entgegen, und im Norden Maines ist es für diese Jahreszeit viel zu warm. Das stellt die Holzfäller des Familienunternehmens Pelletier vor große Probleme. Erst wenige Tage zuvor hatten die Männer all ihre Maschinen mit riesigem Aufwand in ein 120 Hektar großes Waldstück in der Nähe von Telos gebracht. Dort schienen die Bedingungen für den Holzabbau ideal. Doch jetzt machen ihnen Regen und milde Temperaturen einen dicken Strich durch die Rechnung. Wird das Wurzelwerk im aufgeweichten Waldboden durch die schweren Gerätschaften der Holzfäller zu sehr geschädigt, müssen die Landbesitzer notgedrungen das ganze Gebiet sperren, bis der Boden endlich gefriert.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.9

Der Wintereinbruch

Im Norden von Maine hält der Winter Einzug und die fallenden Temperaturen spielen den Truckern in die Karten. Denn der festgefahrene Schnee gleicht die Schlaglöcher aus. Auf dem gefrorenen Boden kommen die Männer mit ihren Lastkraftwagen deutlichbesser voran als im Schlamm. Die Pelletiers hoffen, dass sie mal wieder ihr Planziel erreichen. Das Team will in einer Woche 15 000 Kubikmeter Holz bei den Sägewerken abliefern. Die Bedingungen sind günstig. Doch ein herannahendes Sturmtief könntedie Pläne des Familien-Clans im "Kiefernstaat" zunichtemachen
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.10

Streitereien im Team

Im Winter können die Männer auch in Gebieten Holz ernten, die sonst zu feucht sind für die schweren Maschinen. Dieses schmale Zeitfenster wollen die Pelletiers in den Wäldern von Telos nutzen, um nach Rekordniederschlägen ihre schlechte Bilanz aufzubessern. Das wäre in der Wirtschaftskrise enorm wichtig. Die Aufholjagd kann aber nur gelingen, wenn im US-Bundesstaat Maine alle an einem Strang ziehen. Und die Aussicht auf Akkordschichten sorgt nicht bei allen Teammitgliedern für Begeisterung. Den Truckern passt nicht, dass sie im Camp schlafen sollen.
USA 2010

von: 2010 | Quelle: DMAX

2.1

Wintereinbruch

Im Winter zeigt sich der Sumpf von seiner schlimmsten Seite. Bobby und seine Männer haben gerade eine 40 Hektar große Fläche abgeerntet und ziehen nun mit ihren schweren Maschinen in ein vielversprechendes Gebiet um. Doch die eisigen Temperaturen und ein rabiater Landbesitzer machen den harten Burschen einen Strich durch die Rechnung, der Goodsons Firma mehrere Tausend Dollar kostet. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.2

Ein Alptraum wird wahr

Im Wald liegt frisch geschlagenes Holz im Wert von 400.000 Dollar bereit, doch Bobby und seine Männer müssen hilflos zusehen, wie der wertvolle Rohstoff vergammelt. Es schüttet nämlich wie aus Kübeln, und die schweren Laster versinken im Schlamm. Die Zufahrt zum Lagerplatz ist praktisch unbefahrbar, doch Bobby und seinen Holzfällern sind die Hände gebunden. Die Eigentümer des Grundstücks verbieten jede bauliche Veränderung, denn es handelt sich hier um ein Jagdgebiet. Mit aufgeschüttetem Sand versuchen die Männer zu retten, was zu retten ist. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.3

Schleichwege

Diese Abkürzung ist ein echter Glücksfall! Statt acht Kilometer fahren Bobby Goodsons Trucks jetzt nur noch 800 Meter über schlammige Waldwege bis zum nächsten Highway. Unter diesen Bedingungen könnte die Crew schon bald wieder ihr Soll von 18 Fuhren pro Tag schaffen. Und die Männer haben ein Erfolgserlebnis dringend nötig, denn ihre Company rutscht gefährlich in die roten Zahlen. Doch auf die gute Nachricht folgt eine schlechte: Mechaniker Doug hat einen neuen Job angenommen und wird nur schwer zu ersetzen sein. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.4

Wie der Vater, so der Sohn

Der Stress der letzten Jahre hat bei Firmenboss Bobby Goodson Spuren hinterlassen. Ein gesundes Leben sieht anders aus! Der Holzfäller-Veteran hat mindestens 30 Kilo zu viel auf den Rippen und muss allgemein kürzer treten. Deshalb leitet sein Sohn Justin an diesem Morgen das Geschäft. Welche Holzsorten sind wohl heute gefragt? Hochwertige, dicke Stämme werden in der Regel zu Bauholz verarbeitet, die dünneren meistens bei der Papierherstellung gebraucht. Der Youngster hofft beim Handel mit den Sägewerken auf günstige Lieferquoten. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.5

Sorge um Bo

Bobbys Truck-Fahrer Bo wurde mit einer Gallenblasen-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Bei der anschließenden Operation kommt es zu Komplikationen. Bo muss auf der Intensivstation künstlich beatmet werden. Die Nachricht vom kritischen Gesundheitszustand des Holzarbeiters verbreitet sich im Sumpf wie ein Lauffeuer. An Tagen wie diesen sind die Männer froh, dass sie im Wald so schwer schuften müssen. Das hindert sie zumindest daran, zu viel über ihren schwer kranken Kumpel nachzudenken. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.6

Bloß kein Regen!

Bloß kein Regen! Die Wetter-Prognose ist günstig. Wenn die Männer in den Sümpfen weiter vom Regen verschont bleiben, steht ihnen eine ertragreiche Woche ins Haus. Außerdem hat Firmenchef Bobby Goodson endlich das Problem mit dem defekten Truck gelöst und ein bezahlbares Ersatzfahrzeug aufgetrieben. Nun muss der Lkw nur noch auf Vierrad-Antrieb umgerüstet werden. Auf der Messe in Las Vegas schaut sich der Boss nach günstigen Angeboten um. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.7

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst

Der Markt ist unberechenbar. Bobby Goodson ist zwar schon seit einer halben Ewigkeit im Holzgeschäft tätig, doch auch er kann nicht vorhersehen, ob die Preise steigen oder fallen werden. Klassisches Bauholz ist bei den Sägewerken gerade nicht besonders gefragt und wird nur in geringen Mengen aufgekauft. Hier gilt die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Das bedeutet, dass Bobbys Männer schnell sein müssen, sonst bleiben sie auf dem Rohstoff sitzen.
USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.8

Jeder gegen Jeden

Unter Bobbys Truckern ist ein hitziger Konkurrenzkampf entbrannt, weil jeder die meisten Fuhren schaffen möchte. Dabei fahren die Männer schwere Geschütze auf, schließlich geht es um bares Geld. Es dauert eine Weile, bis die ehrgeizigen Streithähne merken, dass sie sich damit keinen Gefallen tun, denn im Kampf gegen den Sumpf kann man nur gemeinsam bestehen.
USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.9

Neue Wälder, neues Glück?

Das Holz ist widerspenstig, und die Verkehrswege sind alle in schlechtem Zustand. Bobbys Männer sind nicht besonders scharf darauf, mit ihren schweren Maschinen ins neue Waldgebiet umzuziehen. Doch auch dieser Trakt muss früher oder später beackert werden - das Holzgeschäft ist schließlich kein Wunschkonzert. Während seine Angestellten mürrisch einlenken, macht sich Firmenboss Bobby zusammen mit Chefmechaniker Justin auf den Weg zu einer Traktormesse in Las Vegas. Doch Justin wird dringend im Wald gebraucht, denn einer der Laster hat Probleme mit der Kupplung. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.10

Die Würfel sind gefallen

Die Trucker müssen sich auf unbefestigten Waldwegen durch den Schlamm kämpfen, und ihren Kollegen, die die Bäume roden, geht es nicht besser. Das Sumpfgebiet, in dem Bobbys Männer gerade ihre Arbeit verrichten, ist der blanke Horror. Außerdem ist das Holz in dieser Region nicht von der erwarteten Qualität. Hätte der Boss das Dilemma vorhergesehen, wäre er wohl nie auf den Vertrag eingestiegen. Doch jetzt ist es zu spät: Das Holzfällergeschäft ist oft ein echtes Glücksspiel, und Bobbys Männer müssen die Sache ausbaden. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.11

Alarmstufe Rot

Holzfäller-Veteran Bobby Goodson steht das Wasser bis zum Hals. Wenn es so weiter geht, kann der Firmenboss seinen Männern den Lohn bald nicht mehr zahlen. Die Lage ist so ernst, dass wirklich jeder Baumstamm zählt. Der Lennon-Tract hat den Männern bis dato nichts als Ärger eingebracht: Unter schwierigsten Bedingungen minderwertiges Holz roden, macht auf Dauer keinen Sinn. In dieser Situation muss der Chef einen kühlen Kopf bewahren, denn die Existenz seines Unternehmens steht auf dem Spiel. Wie es aussieht müssen die Holzfäller so schnell wie möglich in ein anderes Waldgebiet umziehen. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.12

Zuwachs im Lazarett

Normalerweise sind es defekte Trucks oder minderwertige Hölzer, die Bobby Goodson zu schaffen machen. Diesmal hat er ganz andere Probleme: Sein 26. Hochzeitstag steht vor der Tür, und den hat er im Trubel um das schlechte Rodungsgebiet total verschwitzt. Jetzt ist Improvisation gefordert - Bobby lässt alles stehen und liegen, um abends rechtzeitig bei seiner Frau zu sein. Während sein Sohn auf die Schnelle einen elektrischen Schokobrunnen besorgt, versucht der Holzfäller-Boss einen Blumenstrauß aufzutreiben. Und beim romantischen Abendessen zeigt Bobby, das er auch das Süßholzraspeln beherrscht... USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX

2.13

Der Rookie

Alles steht für den nächsten Umzug bereit. Der undankbare Church Tract ist fast abgeholzt. Doch es wären nicht die Holzfäller, wenn es kurz vor Schluss nicht irgendwelche Probleme gäbe: Mitten auf der Strecke, auf der die Trucks ihr Holz zu den Fabriken fahren, bleibt Juniors Lastwagen liegen. Das Problem ist schnell erkannt: Der unerfahrene Jungspund hat im Stress um die vielen Lieferungen die Benzinanzeige vergessen und steht jetzt mit leerem Tank mitten auf der einspurigen Straße. Da heißt es auch für die Fahrer hinter ihm: erst einmal abwarten und Tee trinken. Zum Glück ist Bobby Goodsons Sohn Justin schnell zur Stelle. Doch wer denkt, mit einem Ersatzkanister Diesel ist das Problem gelöst, irrt sich gewaltig. USA 2011

von: 2011 | Quelle: DMAX