Holzfäller extrem Staffel 1
Hier finden Sie alle Episoden der 1. Staffel von der Doku Holzfäller extrem
Die Pechsträhne
Die wildromantische Idylle des Holzfällerlebens trügt, denn der Broterwerb in den Wäldern Amerikas ist extrem hart und gefährlich. Das gilt auch für den Pelletier-Clan im Bundesstaat Maine. Zwanzig Wagenladungen Holz müssen die hart gesottenen Burschen pro Tag roden, um ihr Soll zu erfüllen. Dieser immense Druck macht den Job noch riskanter. Auch die Fahrer der Trucks sind davon nicht ausgenommen: Viele Stunden am Tag steuern sie ihre Fahrzeuge mit über 100 Tonnen Gewicht durch unwegsamesGelände. Unfälle sind unter solchen Bedingungen vorprogrammiert.
USA 2009
Schuften im Schlamm
Bobby Goodson und seine Männer haben sich daran gewöhnt unter extrem schwierigen Bedingungen zu arbeiten. Das Familienunternehmen des Amerikaners hat sich auf das Roden von Holz in Sumpfgebieten spezialisiert. Für gewöhnlich stecken er und seine Angestellten mit ihrem Arbeitsgerät knietief im Morast, um den kostbaren Rohstoff zu ernten. Aber es ist nicht nur die harte Knochenarbeit, die den rauen Burschen zu schaffen macht. Die weltweite Wirtschaftskrise hat mittlerweile auch die Wälder von North Carolina erreicht. Im letzten Jahr konnten Bobby und seine Leute trotz immenser Anstrengungen nur wenig Gewinn machen. Zu allem Überfluss kündigt sich in den Wäldern nun auch noch schlechtes Wetter an. USA 2009
Eine Woche in der Hölle
In den Wäldern von Maine gießt es wie aus Eimern. Der Dauerregen kostet das Unternehmen der Pelletiers enorm viel Geld. Als nach einer halben Ewigkeit wieder die Sonne scheint, können die Männer endlich mit dem Abtransport des Holzes beginnen. Doch schon offenbart sich das nächste Problem: Ein Verlade-Bagger streikt. Solange der Skidder stillsteht, können die Trucks nicht bestückt werden. Maschinenschlosser Roger Parody versucht, das schwere Gerät so schnell wie möglich wieder flott zu machen. Und Eldon Pelletier heckt einen riskanten Plan aus.
USA 2009
Harte Zeiten
Holzfäller Bobby Goodson und seine Angestellten erledigen in den Sümpfen North Carolinas einen harten Job. Zu allem Überfluss haben die kantigen Urgesteine an den Ufern des Cape Fear River gerade mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage wollen einige Sägewerke bald kein frisches Holz mehr annehmen. Diese Hiobsbotschaft stellt viele Unternehmen in der Branche vor echte Probleme. Bobby und seine Leute müssen nun dafür sorgen, dass sie bereits gerodete Lagerbestände so schnell wie möglich an den Mann bringen. Als hätte sich die Welt gegen den Firmenboss und seine Mitarbeiter verschworen, fallen dann auch noch wichtige Maschinen aus. USA 2009
Der Sturm
Der Schlamm in den verregneten Wäldern des US-Bundesstaates Maine erschwert die Arbeitsbedingungen. In den abgeschiedenen Regionen, in denen die Männer Baumstämme fällen, gibt es zudem nur wenige öffentliche Verkehrsrouten. Um ihr Holz abtransportieren zu können, unterhalten die Pelletier-Brüder ein 300 Kilometer langes Netz aus provisorischen Straßen und Feldwegen. Auch dort steigt bei Nässe die Unfallgefahr. In dieser Episode ist es aber nicht die rutschige Strecke, die einem Trucker zumVerhängnis wird. Der Mann hat seinen Lkw zu schwer beladen.
USA 2009
Tückischer Morast
Rund 20 Lkw-Ladungen frisches Holz müssen Bobby Goodson und seine Angestellten pro Tag roden, um ihre Unkosten zu decken. Dafür müssen die Männer sehr hart arbeiten, denn die Bedingungen in den Sümpfen North Carolinas sind alles andere als optimal. Gefahren lauern dort überall, vor allem der tückische Morast macht den Holzfällern extrem zu schaffen. Diesmal ist es Bobbys Sohn Justin, dem ein Schlammloch zum Verhängnis wird. Justin hat nur einen Moment nicht aufgepasst und jetzt versinkt er mit seinem 300 000 Dollar teuren Arbeitsgerät im Sumpf.
USA 2009
Der Unfall
Das Einsatzgebiet der Pelletiers im Norden des US-Bundesstaates Maine umfasst rund 3100 Quadratkilometer. In den letzten Wochen mussten die Holzfäller-Brüder ihre Arbeit immer wieder unterbrechen. Im Oktober und November, bevor der Bodenfrost einsetzt, sind die Bedingungen in der Region besonders extrem. Dauerregen und tiefer Schlamm machen dem Team das Leben zur Hölle. 24 Wagenladungen Holz warten auf den Abtransport zum Sägewerk. Die Männer stehen extrem unter Druck. Um ihr Soll bis zumWinter erfüllen zu können, nutzen sie jede kleine Wetterbesserung. Fahrer Randy Bourgoin, der fast sein ganzes Leben hinterm Steuer riesiger Trucks verbracht hat, profitiert von den frühen Morgenstunden, in denen die Straßen noch gefroren sind, umeine Fuhre zu transportieren. Doch plötzlich kommt ein Notruf über Funk.
USA 2009
Kampf ums Überleben
Bobby Goodson, Holzfäller in vierter Generation, hatte schon mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Doch jetzt kommt es wirklich knüppeldick. In Zeiten der Wirtschaftskrise meldet ein Sägewerk nach dem anderen wegen schlechter Marktlage Konkurs an. Und auch Bobby ist gezwungen, in seinem Unternehmen an allen Ecken und Enden zu sparen. Das bedeutet, dass alle noch härter arbeiten müssen, als sie es sowieso schon tun. Und der Druck wird immer größer: Da schon kleinste Fehler bei der Knochenarbeit in den Sümpfen fatale und mit hohen Kosten verbundene Konsequenzen haben, ist trotz enormer Belastung höchste Konzentration gefragt. USA 2009
Aufbruchstimmung
Holzfäller-Veteran Bobby Goodson trommelt seine Leute zusammen, denn es gibt endlich wieder gute Nachrichten. Wochenlang hatten seine Arbeiter wegen der Wirtschaftskrise eine Zwangspause einlegen müssen, der Markt war völlig zusammengebrochen und die Sägewerke konnten ihr Holz nicht verkaufen. Doch jetzt hat sich die Lage wieder etwas entspannt. Bobby und seine Leute fahren mit ihren schweren Maschinen endlich wieder in die unzugänglichen Waldgebiete von North Carolina, um Geld zu verdienen. Und das wird auch höchste Zeit, denn die Wirtschaftskrise hat das Unternehmen bereits 250.000 Dollar gekostet - Bobbys gesamte Ersparnisse. Fast euphorisch macht sich die Crew auf den Weg zu einem circa 60 Hektar großen Gebiet, das lukrative Einnahmen verspricht. USA 2009
Weißes Gold
Als in den Wäldern von Maine der erste Schnee fällt, werden die weißen Flocken von den Männern des Familien-Unternehmens Pelletier wie ein Lottogewinn gefeiert. Die Quälerei im knöcheltiefen Schlamm hat endlich ein Ende! Jetzt wo die Temperaturenfallen, der Boden gefriert und der Schnee die vielen Schlaglöcher auffüllt, werden die Bedingungen auf den Straßen und Waldwegen von Tag zu Tag besser. Das heißt für die Holzfäller aber auch: Schuften bis zum Umfallen! In den kommenden Wochen müssen die Pelletier-Brüder jede Menge Holz zu den Sägewerken schaffen, um verlorene Zeit gut zu machen.
USA 2009
Die große Kälte
Der Winter ist mit voller Härte über den Nordosten der USA hereingebrochen, aber nur unter diesen unwirtlichen Bedingungen läuft das Holzgeschäft auf Hochtouren. Auf dem steinhart gefrorenen Boden kommen die Pelletier-Brüder mit ihren schweren Maschinen bestens voran und fräsen sich durch den Wald. Je mehr Holz gefällt wird, desto schneller muss es auch weiter verarbeitet werden. Die Männer an den Entastern und Forstschleppern, den so genannten "Skiddern", arbeiten unter Volldampf, damit das wertvolle Gut zum Sägewerk transportiert werden kann.
USA 2009
Schlammschlacht
Die Arbeiten im neuen Waldstück gehen gut voran, doch dann werden Bobby Goodson und seine Männer von schlechten Nachrichten ausgebremst. Die Holzfäller bekommen Besuch von einer Abordnung aus dem Sägewerk, die mitteilt, dass die vereinbarten Abnahmemengen nicht eingehalten werden können. Außerdem müssen Bobby und seine Leute in ein anderes Waldgebiet wechseln, da sich Kiefernholz gerade besser verkaufen lässt. Die Sumpfregion, in die Bobbys Leute umziehen sollen, ist jedoch äußerst gefährlich. Der Boden ist so feucht, dass dort vor einigen Jahren ein Bulldozer völlig im Morast versunken ist, außerdem wimmelt es vor Schlangen. Zähneknirschend muss der Holzfäller-Trupp die harten Bedingungen akzeptieren, die ihnen der Markt diktiert. USA 2009
Ein schwarzer Tag
Bei den Holzfällern in den Wäldern des US-Bundesstaates Maine liegen die Nerven blank. Die Männer stehen extrem unter Druck. Seit Tagen arbeiten die rauen Burschen in Doppelschichten, um ihr Soll für den Winter noch zu erfüllen. Die Pelletiers haben sich in diesem Jahr vertraglich verpflichtet, rund 83.000 Tausend Kubikmeter Holz zu schlagen. Von diesem Ziel ist das Holzfäller-Unternehmen aber noch weit entfernt. Bei eisigen Minustemperaturen bis zu 30 Grad schuften die Männer bis zum Umfallen.
USA 2009
Mit dem Rücken zur Wand
Geschätzte 20 Fuhren Holz müssen Bobby Goodson und seine Angestellten jede Woche aus dem Wald schaffen, damit die Saison nicht im Fiasko endet. Die finanziellen Reserven des Unternehmens sind komplett aufgebraucht. Weitere Ausfälle kann sich der Holzfäller-Veteran einfach nicht mehr leisten. Aber die Bedingungen sind alles andere als optimal. An einem der Lader gibt es Probleme mit der Hydraulik, und schon der erste Truck bleibt auf der Hälfte der Strecke im Morast stecken. Aus eigener Kraft kommt der LKW nicht mehr von der Stelle. Die Männer müssen extra einen Bulldozer herbeischaffen, um den 18 Tonnen-Koloss anzuschieben. USA 2009
Truck in Flammen
Die Holzfäller in den Wäldern von Maine schuften bis zum Umfallen, denn die ihre Existenz steht auf dem Spiel. Die weltweite Wirtschaftskrise hat nun auch den "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA erreicht. Die Nachfrage nach Holz bei den Sägewerken in Millinocket ist in den vergangenen Wochen stark gesunken. Nun müssen die Brüder des Familienunternehmens Pelletier besonders schnell sein, um ihre Ladungen an den Mann zu bringen - denn die Konkurrenz im hart umkämpften Holzhandel schläft nicht. In Krisenzeiten lautet die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst!
USA 2009
Wassereinbruch
Statt Holz zu fällen, entfernen Bobby Goodsons Männer unten am Fluss alte Biberdämme. Diese Arbeit bringt dem Unternehmen zwar vorerst keinen Cent ein, ist aber trotzdem notwendig. Es gießt wie aus Eimern in North Carolina, und das angestaute Wasser hat mittlerweile ein großes Waldgebiet überschwemmt. Eigentlich wollten die Holzfäller dort Baumstämme roden, doch nun hat das Biber-Problem absolute Priorität. Sollte das Wasser den Nadelwald erreichen, wäre es um die Bäume schlecht bestellt. Da Kiefern keine Feuchtigkeit mögen, würden die Nadelhölzer in kürzester Zeit absterben. USA 2009
Durch die Nacht
Der Frühling naht, das Ende der Holzfäller-Saison steht unmittelbar bevor. In den letzten Tagen vor der Sommerpause gehen Mensch und Maschine in den Wäldern von Maine noch einmal bis an ihre Grenzen. Schon lange vor Sonnenaufgang stehen die Pelletier-Brüder mit ihren voll beladenen Containerwagen vor den Sägewerken, um diese zu entladen. Jede Fuhre bedeutet für das Familienunternehmen bares Geld - so war es zumindest bisher. Wegen der Wirtschaftskrise nehmen viele Händler aber gerade keinHolz an. Oft machen sich die Trucker völlig umsonst auf den langen Weg durch die Wälder und bleiben auf ihrer Ladung sitzen.
USA 2009
Sturmwarnung
Bobby Goodsons Pechsträhne reißt nicht ab. Das Sägewerk nimmt dem Holzfäller-Veteran aufgrund der schlechten Marktlage nur noch 13 Fuhren Holz pro Tag ab. Diese Menge deckt nicht einmal die Unkosten! Außerdem muss der Firmen-Boss jetzt auch noch auf seinen besten Mann verzichten, da Simitrio Visa-Probleme für seine Eltern in Mexiko regeln muss. Die Stimmung ist so schlecht, dass Goodson und seine Jungs ganz dringend ein Erfolgserlebnis brauchen. Doch es kommt noch schlimmer: Von Westen her nähert sich ein heftiges Sturmtief, das schlimmste Folgen befürchten lässt. USA 2009
In der Gefahrenzone
Corbett Swamp, Waldstück 4-21, ist eine unter den Holzfällern Nordamerikas gefürchtete Region. Das Gebiet umfasst etwa 1200 Hektar Sumpfland, direkt am Black River. Der einzige Zufahrtsweg, ein schmaler künstlicher Damm, ist von 10 Meter tiefem Wasser umgeben. Viele Firmen machen um diesen Landstrich einen großen Bogen, doch Bobby Goodson hat keine Wahl: Da sein Unternehmen finanziell stark angeschlagen ist, braucht der Holzfäller-Veteran die Einnahmen dringend. Aus diesem Grund müssen seine Männer mit ihrem schweren Arbeitsgerät mitten in die Gefahrenzone hinein. USA 2009
Knietief im Matsch
Die letzte Woche der Holzfäller-Saison ist für die Männer des Familien-Clans Pelletier zugleich auch die härteste. Wenn die Schneeschmelze naht, geben die Brüder noch einmal alles. Schon bald werden die Temperaturen so weit ansteigen, dass der Boden auch nachts nicht mehr gefriert, und die Maschinen der Holzfäller versinken im Morast. Auch die Waldwege verwandeln sich in riesige Schlammlöcher. Normalerweise wird die "Golden Road" etwa Mitte März für die Lkws unpassierbar. Doch in diesem Jahr beginnt die "Schlammschlacht" schon wesentlich früher.
USA 2009
Festgefahren
Bobby Goodson braucht dringend neues Holz. Der Firmenboss fliegt mit dem Helikopter in ein vielversprechendes Gebiet, um abzuschätzen, wie rentabel das Vorkommen ist. Lohnt es sich, eine kilometerlange Straße bis in die entlegene Region zu bauen? Ein Baggerfahrer kämpft unterdessen mit dem aufgeweichten Untergrund. Hoffnungslos im Morast versunken, bleibt ihm keine andere Wahl, als auf die Hilfe seiner Kollegen zu warten. Doch die sollten sich besser beeilen: Wenn die schwere Maschine noch tiefer abrutscht, droht ein Wasserschaden im Motorraum.
USA 2009
Bis an die Schmerzgrenze
Die Sägewerke brauchen dringend frisches Holz und kaufen jeden Baumstamm, den sie auf dem Markt bekommen können. Das spielt Bobby Goodson und seinen Leuten perfekt in die Karten: Der Firmenboss hat gerade ein ergiebiges Waldgebiet voller hochwertiger Hart- und Faserholzstämme erschlossen und kommt mit der Arbeit gut voran. Die Crew muss zwar bis zum Umfallen schuften, doch wenn der Rubel rollt, krempeln die harten Jungs gerne die Ärmel hoch. Mit etwas Glück können sie jetzt viele verregnete Tage, an denen sie keinen Cent verdient haben, wieder wettmachen. USA 2009
Flucht vor dem Wasser
Die Glückssträhne war leider nur von kurzer Dauer. Nachdem Bobby Goodson und seine Männer für ein paar Tage von Schicksalsschlägen verschont bleiben, droht ihnen nun neuer Ärger: Erst geraten die Jungs in Streit mit einem Landbesitzer, dann macht ihnen schon wieder schlechtes Wetter das Leben schwer. Ein heftiger Sturm, begleitet von sintflutartigen Regenfällen, setzt den ergiebigen Landstrich, in dem die Holzfäller gerade frische Stämme gerodet haben, völlig unter Wasser. Das geschlagene Holz muss so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden, bevor es verfault und nichts mehr wert ist. USA 2009
Kein Entkommen
Wird das Wasser steigen oder fallen? Booby Goodson ist zwar ein erfahrener Veteran im Holzgeschäft, hellsehen kann er dennoch nicht. Trotzdem muss das Urgestein in den Sümpfen North Carolinas wichtige Entscheidungen treffen. Die Straßen in dem Waldgebiet, in dem seine Männer gerade ihre Arbeit verrichten, sind komplett überschwemmt. Nun ist die große Frage, wie sich das Wetter in den nächsten Tagen entwickeln wird. Lohnt es sich zu warten, oder sollten sich die Holzfäller umgehend nach einem anderen Revier mit günstigeren Arbeitsbedingungen umsehen? Bobby Goodson hat die Qual der Wahl. USA 2009
Kraftakt mit Hindernissen
Der Markt diktiert die Regeln, und die Sägewerke benötigen dringend frisches Holz. - Gute Nachrichten für Holzfäller-Veteran Bobby Goodson und seine Angestellten, doch die Männer müssen jetzt schnell sein und so bald wie möglich liefern. Gerade in dieser Situation kommen Komplikationen mit den Maschinen natürlich extrem ungelegen: Eines der tonnenschweren Fahrzeuge hat ein defektes Hinterrad, und dieses Problem müssen Bobby und seine Crew schnellstens in den Griff bekommen, sonst platzt das ganze Geschäft. Obendrein haben die hart gesottenen Jungs mit einem weiteren Problem zu kämpfen: In den Sümpfen North Carolinas tummeln sich in diesem Jahr extrem viele Schlangen. USA 2010
Land unter
Keine Zeit zum Verschnaufen! Nach der Schufterei im Biber-Sumpf kommt es für Bobby Goodson und seine Männer noch dicker. Die zwei Moorgebiete, in die es die Urgesteine verschlägt, sind bei den Holzfällern der Region wegen ihrer tückischen Untiefen gefürchtet. Stellenweise ist das Wasser dort zwei Meter tief. Aufgrund der gefährlichen Arbeitsbedingungen haben dort in der Vergangenheit viele Companies kapituliert. Auch Bobby und seine Jungs mussten nach heftigen Regenfällen in der letzten Saison die Arbeit einstellen. Doch frisch geschlagenes Holz im Wert von über 60.000 Dollar lässt man nicht einfach im Morast verrotten. Also wagen die Männer einen zweiten Versuch. USA 2010
Schlamm im Getriebe
Ein Königreich für einen Schaufelbagger! Ohne ihre schweren Maschinen sind Bobby Goodsons Männer im Wald vollkommen aufgeschmissen, denn ein kapitaler Motorschaden hat das Arbeitsgerät der Holzfäller außer Gefecht gesetzt. Als Goodson erfährt, was ihn diese technische Panne kosten wird, bleibt ihm fast die Luft weg. Sage und schreibe 17.000 US-Dollar muss der Holzfäller-Veteran für den Austausch-Motor berappen, doch ihm bleibt keine Wahl. Steht der Bagger weiter still, kommt ihn die Sache am Ende noch teurer. Aus der Hillburn-Parzelle erreichen den Firmenboss ebenfalls schlechte Nachrichten: Die mickrigen Baumstämme in der Region liefern nur Holz von minderer Qualität. USA 2010
Rutschpartie mit 40-Tonner
Die Waldwege sind nach dem langen Regen extrem rutschig und selbst für versierte Holzfäller nur schwer passierbar. Als einer der 40-Tonnen-Laster im Graben landet, entschließen sich Bobby Goodsons Männer deshalb die Hauptrouten zu sichern, bevor sie ihre Baumstämme ins Sägewerk transportieren. Das kostet zwar Zeit, macht die Beförderung aber weitaus ungefährlicher. Auch rund 120 Kilometer entfernt wird das Holzfällen zur Nervenprobe. In einer Woche läuft auf der Williams-Parzelle der Pachtvertrag aus, und bis dahin sollen die Männer möglichst viel Kapital aus dem Waldgebiet schlagen. Doch dazu benötigen die rauen Burschen dringend zusätzliche Trucks. USA 2010
Mit vereinten Kräften
Ohne Teamwork geht im Sumpf gar nichts! Rund 60 Truck-Ladungen Holz warten in den Lagern auf den Abtransport, außerdem ziehen Bobby Goodsons Männer mitsamt ihren schweren Maschinen in ein anderes Waldgebiet um. Solche Mammut-Aktionen sind nur mit vereinten Kräften zu bewältigen. Vor allem die Fahrer stehen in diesen Tagen unter großem Druck. Die Waldwege sind extrem rutschig, und die rauen Burschen landen mit ihren riesigen Fuhren regelmäßig im Straßengraben. Wenn die Trucks im knietiefen Morast fest stecken, hilft meist nur noch ein kräftiger Schubs mit dem Bulldozer. USA 2010
Mit halber Kraft
Storage Wars - Geschäfte in Texas . In den USA kann jeder, der Lagerraum benötigt, eine storage unit anmieten und dort seine privaten Gegenstände unterbringen. Wird allerdings die Miete nicht gezahlt, kommt es zur Versteigerung des Inhalts - und in den Lagerräumen können sich wahre Schätze verstecken. Bei der Ankunft darf jeder Interessent allerdings nur einen kurzen Blick auf den Inhalt werfen, bevor es ans Bieten geht. In jeder in sich abgeschlossenen Episode von Storage Wars - Die Geschäftemacher ist Spannung garantiert: Wie weit werden die Bieter mit dem Gebot nach oben gehen? Und was werden sie dafür ersteigern?
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Licht und Schatten
Bobby Goodsons Männer sind mit ihren Maschinen in ein anderes Waldgebiet umgezogen. Das Holz in dem 100 Hektar großen Forst ist von allerbester Qualität, durch die langen Wege verlieren die rauen Burschen jedoch viel Zeit. Aus diesem Grund entschließt sich der Boss einen zweiten Lagerplatz samt Zufahrtsweg anzulegen, der sich wesentlich näher an der nächsten asphaltierten Straße befindet. Durch diese Abkürzung können seine Trucks mindestens eine Fuhre mehr am Tag zu den Sägewerken transportieren. Doch kaum sind die Arbeiten erledigt, meldet sich die Hälfte der Fahrer krank. USA 2010
Die Bewährungsprobe
Dauerregen und technische Pannen machen den Holzfällern das Leben schwer, doch Bobby Goodsons Männer können sich weitere finanzielle Einbußen kaum noch leisten. Die Urgesteine brauchen dringend ein Erfolgserlebnis - für die eigene Moral und für die Haushaltskassen ihrer Familien. Da sich der Boss dringend um andere Angelegenheiten kümmern muss, leitet sein Sohn Justin für einige Tage das Geschäft. Eine echte Herausforderung für den jungen Mann, denn er darf sich in dieser schwierigen Situation keinen Fehler leisten. Als Holzfäller in fünfter Generation soll er Know-how und Führungsqualitäten beweisen und das Unternehmen wieder nach vorne bringen - mit mindestens 100 Fuhren Holz pro Woche. USA 2010
Zu viel ist zu viel
Der riesige Hillburn-Wald hat Bobby und seinen Angestellten von Anfang an nur Ärger eingebracht. Es scheint wie verhext, doch ständig haben die Waldarbeiter mit neuen Problemen zu kämpfen. Diesmal macht dem Holzfäller-Veteran die Marktlage einen dicken Strich durch die Rechnung: Der größte Papierhersteller der Region hat in seinen Depots große Hartholzbestände angehäuft, und aus diesem Grund nehmen die Sägewerke keine neuen Fuhren an. Die Crew verliert schon wieder einen Haufen Geld - was beim Firmen-Boss deutliche Spuren hinterlässt. Bobby Goodson muss nach einer Routineuntersuchung wegen Herzproblemen zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. USA 2010
Murphys Gesetz
- vereinfacht steht die Kernaussage dieser Lebensweisheit, die auf den amerikanischen Ingenieur Edward E. Murphy zurückgeht, für Folgendes: Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen! Für die Holzfäller in den Sümpfen North Carolinas wird diese Theorie zur bitteren Realität. Während Firmenboss Bobby in Kanada weilt, führt sein Schwager Dave für einige Tage das Geschäft. In dieser Zeit wollen die Männer ein Minimum von 100 Fuhren schaffen, doch nach haufenweise Pleiten und Pannen müssen sie ihre hoch gesteckten Ziele deutlich nach unten schrauben. USA 2010