Die Wildlife-Cops Staffel 3


Hier finden Sie alle Episoden der 3. Staffel von der Doku Die Wildlife-Cops
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3.1

Pumas auf der Flucht

Die hellen Lichter der Großstadt, die sich im Wasser spiegeln, ziehen nachts Tintenfische an. Deshalb ist das Hafenbecken von Seattle bei Hobby-Anglern sehr beliebt. Doch Sergeant Eric Olsen hat mit der Wärmebildkamera einen Verdächtigen im Visier, der sich beim Fischen nicht an die geltenden Gesetze hält. Im Norden von Washington State machen die Männer und Frauen des "United States Fish and Wildlife Service" zudem Jagd auf junge Pumas. Die ausgehungerten Raubkatzen haben sich bei der Nahrungssuche in ein Wohngebiet verirrt.
CAN 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

3.2

Bock in der Falle

Reißangeln ist im Bundesstaat Washington verboten, denn bei dieser Fangmethode müssen die Fische unnötig leiden. Zudem hat der verdächtige Delinquent schon des Öfteren gegen geltende Fischereigesetze verstoßen und die fälligen Bußgelder nicht bezahlt. Offenbar ist der Mann unbelehrbar, deshalb droht ihm jetzt eine Gefängnisstrafe. Am Rande der Kleinstadt Dupont befreien die Wildhüter des "United States Fish and Wildlife Service" zudem einen Schwarzwedelhirsch aus einem eingezäunten Lagerplatz für ausrangierte Wohnmobile.
CAN 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

3.3

Kopfloser Hirsch

In den Wäldern rund um Eatonville wurde die Wapiti-Jagdsaison eröffnet. Dort machen sich Officer Jason Czebotar und sein Kollege Dustin Prater auf den Weg zu einem Ehepaar, das in der Nähe seines Hauses einen toten Hirsch gefunden hat. Dem Tier fehlt der Kopf, deshalb wurde möglicherweise eine Straftat verübt. Hatte es der Täter nur auf die Trophäe abgesehen? Die Maximalstrafe für dieses schwere Verbrechen beträgt ein Jahr Gefängnis. Ein Spürhund soll den Wildhütern dabei helfen, den mutmaßlichen Wilderer zu überführen.
CAN 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

3.4

Gesetzesbrecher

Wenn man im Bundesstaat Washington innerhalb von zehn Jahren dreimal gegen das Fischereigesetz verstößt, wird einem automatisch der Angelschein entzogen. Deshalb ist es in dieser Folge mit einem Bußgeld nicht getan. Sergeant Erik Olsen hat im Hafen von Seattle einen Wiederholungstäter im Visier, der illegal Steinkrabben fängt. Officer Dustin Prater und sein vierbeiniger Begleiter "Spencer" machen sich derweil auf den Weg nach Pierce County. Dort wurde in der Nähe eines Gartencenters ein verletzter Kojote gesichtet.
CAN 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

3.5

Von Ködern und Kameras

Beim Fressen geben Schwarzbären eine leichte Zielscheibe ab. Deshalb versuchen Wilderer ihre Beute oft mit leckeren Appetithappen zu ködern. Das Lockmittel wird meistens aus Zutaten wie Hundefutter, Gemüse und Fleisch zubereitet. Aber diese Jagdmethode ist strengstens verboten, denn sie gefährdet den Bestand. Daher hat ein verantwortungsbewusster Pilzsammler die Beamten des "United States Fish and Wildlife Service" informiert, als ihm im Wald etwas Verdächtiges auffiel. Die Wildhüter suchen vor Ort nach weiteren Spuren.
CAN 2016

von: 2016 | Quelle: DMAX

3.6

Hinters Licht geführt?

Im Bundesstaat Washington gibt es circa 48 000 Quadratkilometer Wald, in dem viele wilde Tiere leben. Doch fast die Hälfte davon gehört privaten Forstunternehmen. Wird man dort beim Jagen erwischt, kann man mit bis zu 5000 Dollar Bußgeld und einemJahr Gefängnis bestraft werden. Trotzdem schleicht ein Verdächtiger in Snohomisch County auf dem Gelände einer Holzfirma mit einem Großkalibergewehr umher. Der Mann ist angeblich einem Kojoten auf der Spur, der seine Hühner reißt. Aber Officer Michael McQuoid hegt einen anderen Verdacht.
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von: 2016 | Quelle: DMAX