Wetterwahnsinn Weltweit Staffel 1
Hier finden Sie alle Episoden der 1. Staffel von der Doku Wetterwahnsinn Weltweit
Monsterstürme
In dieser Folge geht es um einen der verheerendsten Tornados, der in den USA jemals gewütet hat: In Joplin, Missouri, wurden 200 Häuser pro Minute zerstört. Weiter geht die Reise nach Deutschland, Braunsbach. Eine heftige Sturzflut hat die gesamte Existenz eines jungen Paares zunichte gemacht. Und ein Mann hat einen Schiffbruch erlitten, weshalb er drei Tage um sein Überleben kämpfen musste. Die beeindruckende Rettungsaktion hat er live mitgefilmt.
Die Flut kommt
Im Jahr 2013 wütet in der Stadt Moore, Oklahoma, ein verheerender Tornado. Bei der Naturkatastrophe mit dem bis zu drei Kilometer breiten Wirbelsturm sterben über 20 Menschen. Außerdem geht es um eine reißende Flut, die mehrere hundert Tonnen Schutt in das britische Dorf Glenridding schwemmt und enormen Schaden anrichtet.
Feuer und Wasser
Ein Kreuzfahrtschiff mit 4.000 Passagieren an Bord gerät in einen heftigen Hurrikan. Die Kabinen stehen komplett unter Wasser - eine lebensbedrohliche Situation. In der Gemeinde Fort McMurray in Kanada müssen die Anwohner vor einer der schlimmsten Waldbrände in der Geschichte des Landes fliehen. Am Ende liegen 2.400 Häuser und Gebäude in Schutt und Asche.
Snowcapolypse
Der Hurrikan Odile fegte 2014 mit aller Heftigkeit über ein Ferienresort an der mexikanischen Küste. Die Touristen werden gebeten, das Hotel nicht zu verlassen, doch der kräftige Wind lässt die Fenster wie ein Kartenhaus zusammenfallen ... In Michigan hingegen haben die Menschen mit einem der schlimmsten Schneestürme in der Geschichte Amerikas zu kämpfen: Bei einer tödlichen Massenkarambolage verkeilten sich 194 Fahrzeuge.
Begraben im Himalaya
Nepal wird von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht, vor allem die dadurch ausgelösten Erdrutsche begraben ganze Dörfer unter sich. Eine Sturzflut sucht indessen Cumbria in England heim. In kürzester Zeit verwandeln sich Straßen in reißende Flüsse und eine junge Familie muss ums Überleben kämpfen.
Der Untergang von New Orleans
Eine schreckliche Feuersbrunst fegt über Süd-Australien hinweg. Die furchterregende Bilanz: 70.000 qualvoll verendete Nutztiere. Von dem anderen Extrem, nämlich überflutende Wassermassen, berichten Überlebende des Hurrikans Katrina, der 2005 über 1.836 Menschen in Amerika das Leben kostete.
Tödlicher Sturm beim Rockfestival
Ein gewaltiger Tornado fegt über eine Kleinstadt in Illinois hinweg und legt jedes Haus in Schutt und Asche. Bei einem gewaltigen Sturm in Belgien wurde das sonst so beliebte Festival Pukkelpop für viele Besucher eine Todesfalle - sie konnten sich nicht mehr retten, als ein Zelt in sich zusammenstürzte.
Zerstörerischer Regen
In Baltimore verschluckt ein Senkloch zehn Autos und fast eine komplette Straße. Außerdem geht es in dieser Folge um Adrenalinjunkies, die in der Natur und unter extremen Wetterbedingungen immer wieder nach einem neuen Kick suchen.
Der Jahrhundert-Sandsturm
Diesmal geht es um einen der verheerendsten Hurrikans, der jemals in der westlichen Hemisphäre dokumentiert wurde. Und in Louisiana muss eine Frau aus einem Auto, das sich inmitten von reißender Flut befindet, befreit werden.
Absturz der Eismassen
Diesmal geht es um den Surfer Andrew Cotton, der bei dem Versuch, eine 18 Meter Welle zu bezwingen, fast gestorben wäre. Und in Arizona ruiniert ein extremer Staubsturm die Outdoor-Hochzeit eines Paares.
Tsunami - tödliche Welle
Diesmal geht es um den verheerendsten Wirbelsturm, der jemals aufgezeichnet wurde: Taifun Yolanda. Außerdem geht es nach Grönland, wo eine Gletscherschmelze verheerende Konsequenzen hat und einen Tsunami auslöst.
Die Horror-Welle
2011 erschüttert ein Erdbeben den Osten Japans. Doch das war erst der Anfang: Es folgt ein Tsunami, der etwa 20.000 Menschen tötet und die Atomkatastrophe von Fukushima auslöst. Die Bewohner Japans kämpfen bis heute mit den Auswirkungen.
Wasser und Eis
Ein Hagelsturm unbekannter Härte trifft Texas. Die Körner erreichen die Größe eines Baseballs und durchschlagen Fensterscheiben mit mehr als 140 km/h in der Kleinstadt Wylie. Die Küste Chiles muss im Jahr 2010 hingegen mit unfassbaren Wassermassen bei einem Tsunami kämpfen - 500 Menschen kamen in der Sintflut ums Leben.