112: Feuerwehr im Einsatz Staffel 8


Hier finden Sie alle Episoden der 8. Staffel von der Doku 112: Feuerwehr im Einsatz
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8.1

Ein Reh auf Abwegen

Die Feuerwehr rettet nicht nur Menschen, sondern auch Tiere aus Notsituationen. In Mainz müssen die Einsatzkräfte ein Reh einfangen, das auf der Flucht vor einem Hund durch den Rhein von Hessen nach Rheinland-Pfalz geschwommen ist. In Chemnitz brennt ein Dachstuhl. Es besteht akute Einsturzgefahr. In Potsdam werden Hilferufe aus einer Wohnung gemeldet. Das Öffnen des Schlosses gestaltet sich jedoch schwierig. Und auf einer Raststätte an der A4 steht ein Lkw in Flammen. Beim Löschen ist Eile geboten, denn die Ladung liefert dem Feuer reichlich Nahrung.
DEU 2023

von: 2023 | Quelle: DMAX

8.2

Brandstiftung im Hochhaus

In Mainz brennt ein Kamin. Durch starke Rauchentwicklung droht an Ort und Stelle akute Gefahr für Leib und Leben. Die Berufsfeuerwehr muss schnell handeln. Bei dem Einsatz ist Eile geboten. In einem Hochhaus in Chemnitz breiten sich ebenfalls giftige Rauchgase aus. Viele Bewohner des Gebäudes müssen zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen. Und in Fürstenwalde werden die Einsatzkräfte in dieser Folge von "112" um sechs Uhr morgens zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ein Pkw steht in Flammen und die Motorhaube des Fahrzeugs lässt sich nicht öffnen.
DEU 2023

von: 2023 | Quelle: DMAX

8.3

Flucht aufs Dach

In Chemnitz sind in dieser Folge Körpereinsatz, Konzentration und Nervenstärke gefragt. Nach einem Wohnungsbrand flüchten dort mehrere Bewohner eines Gebäudes auf ein steiles Dach. Gelingt es der Feuerwehr, die Personen zu retten? Im nordrhein-westfälischen Lünen droht unterdessen Gefahr in einer Gartenanlage. Die Flammen fressen sich binnen Sekunden durch eine Hecke und springen auf ein Carport über. Und auf der A12 bei Fürstenwalde ist ein Kleinlaster auf einen Sattelschlepper aufgefahren. Den Einsatzkräften bietet sich ein erschreckendes Bild.
DEU 2023

von: 2023 | Quelle: DMAX

8.4

Rettung mit Gegenwehr

In Potsdam verschanzt sich eine Person in einer brennenden Hütte. Die Einsatzkräfte haben Mühe, den Mann im dichten Rauch ausfindig zu machen und ihn davon zu überzeugen, den Gefahrenbereich umgehend zu verlassen. Im niedersächsischen Hildesheim droht ebenfalls Gefahr durch lodernde Flammen. Dort ist ein Roller in Brand geraten. Und in Fürstenwalde fährt die Berufsfeuerwehr in dieser Folge von "112" die Drehleiter aus. Die Notfallhelfer:innen retten dort mehrere Bewohner aus einem Mehrfamilienhaus. Bodycams halten das Geschehen im Bild fest.
DEU 2023

von: 2023 | Quelle: DMAX

8.5

Auf Leben und Tod

Auf der Autobahn bei Fürstenwalde brennt ein Pkw. Die Flammen breiten sich auf die Bäume und das Unterholz neben dem Standstreifen aus. Rund 450 Kilometer entfernt rückt die Berufsfeuerwehr zu einem Verkehrsunfall aus. Ein Autofahrer wurde bei demCrash in seinem Fahrzeug eingeklemmt. In Lünen droht ein Reh in einem Kanal zu ertrinken. Die Notfallhelfer versuchen das hilflose Tier mit einem Schlauchboot zu retten. Und in Potsdam halten mehrere Feuer die Einsatzkräfte auf Trab. Die Löscharbeiten in Brandenburg dauern bis zum nächsten Morgen an.
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von: 2023 | Quelle: DMAX

8.6

Einsätze mit Überraschungen

In einem Mehrfamilienhaus in Lünen brennen mehrere Wohnungen. Einige Personen sind in dem Gebäude eingeschlossen. Können die Einsatzkräfte die Bewohner aus der misslichen Lage befreien? In Dresden ist medizinische Hilfe von Nöten. Dort ist ein Arbeiter aus zwölf Meter Höhe von einem Baum gestürzt. Ein Notarzt, der Rettungsdienst und die Feuerwehr stabilisieren den Mann und machen ihn transportfähig. Und in Lünen steht ein Dachstuhl in Flammen. Dort besteht erhöhte Einsturzgefahr. Deshalb fahren die Notfallhelfer beim Löschangriff die Drehleiter aus.
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von: 2023 | Quelle: DMAX

8.7

In der Klemme

In Dresden steckt ein kleines Kind zwischen zwei Holzbalken fest. Der Junge benötigt Hilfe von der Feuerwehr. Um den Dreijährigen aus seiner misslichen Lage zu befreien, ist in dieser Folge von "112" Improvisationstalent gefragt. In Mainz schlägtunterdessen ein Rauchmelder Alarm. In einem Mehrfamilienhaus finden die Einsatzkräfte eine Frau mit Verbrennungen vor. Mithilfe einer Drehleiter wird die Patientin aus ihrer Wohnung zum Rettungswagen gebracht. Und in Iserlohn ist ein Unfallopfer mit schweren Verletzungen in einem Fahrzeug eingeklemmt.
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von: 2023 | Quelle: DMAX

8.8

Feuer auf 20.000 qm

In Rheinland-Pfalz werden die Notfallhelfer in dieser Folge von "112" zu einem Großbrand gerufen. Bei einer Fläche von rund 20 000 Quadratmetern wird die Wasserversorgung in Mainz zu einer Herausforderung, doch Landwirte kommen den Einsatzkräftenmit ihren Treckern zu Hilfe. Auf der A2 bei Lünen steht unterdessen ein Kraftfahrzeug in Flammen. Ausgetretenes Benzin sorgt dort für zusätzliche Gefahr. Und in Chemnitz brennt ein Müllwagen. Die Löschaktion ist kein Selbstläufer. Die Feuerwehr muss improvisieren, um sich Zugang zum Brandherd zu verschaffen.
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von: 2023 | Quelle: DMAX

8.9

Huckepack durchs Treppenhaus

In Lünen droht Gefahr für Leib und Leben. Dort müssen die Einsatzkräfte eine Person aus einer brennenden Wohnung retten. Ein Feuerwehrmann trägt den Mann kurzerhand huckepack. In Iserlohn versorgen Rettungssanitäter unterdessen eine Frau, die voneiner Hornisse gestochen wurde. Die Dame klagt über Atemnot und Schwindel. Und in Brandenburg ruft ein Missgeschick die Notfallhelfer auf den Plan. Eltern haben in Fürstenwalde/Spree aus Versehen ihr Baby im Auto eingeschlossen. Bei der Befreiungsaktion sind Fingerspitzengefühl und Improvisationstalent gefragt.
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von: 2023 | Quelle: DMAX

8.10

Spezial: Unerwartete Situationen

Feuerwehrleute wissen nie, was sie im nächsten Moment erwartet. Bei einem Einsatz in Chemnitz machen die Notfallhelfer auf der Drehleiter eine überraschende Entdeckung. In Chemnitz leistet ein Mann, den sie aus einer brennenden Hütte befreien wollen, plötzlich Gegenwehr. Und in Mainz ist ein Reh auf Abwegen. Das verirrte Tier ist über den Rhein geschwommen. Dieses Special von "112" zeigt: Die Lebensretter:innen werden in ihren Job oft mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Sie müssen flexibel sein und in Gefahrensituationen schnell reagieren.
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von: 2023 | Quelle: DMAX