Baukatastrophen weltweit Staffel 5
Hier finden Sie alle Episoden der 5. Staffel von der Doku Baukatastrophen weltweit
Das Höllentor
Das idyllische Städtchen West in Texas wird im April von einer Katastrophe erschüttert. Die Düngemittelfabrik explodiert. Minuten später sind Feuerwehrleute mit der Löschung beschäftigt, als eine erneute Explosion 15 Männer in den Tod reißt.
Luxus auf wackligen Füßen
Im Oktober 2005 öffnet das Opernhaus "Palau de les Arts Reina Sofía" in Valencia seine Tore. Das strahlend weiße, moderne Gebäude zeigt bereits 2013 erste Risse in der Oberfläche, kurz darauf brechen ganze Stücke herunter. Für drei Millionen Euromüssen Reparaturarbeiten vorgenommen werden.
Unglück in Manhattan
In New York City wird ständig gebaut, erweitert, vergrößert. Im Winter 2015 passiert bei Bauarbeiten in luftiger Höhe ein Unglück: Starke Windböen rütteln an einem Kran, der unterwegs zu einem 25-stöckigen Gebäude ist. Die Vorrichtung hält dem Wind nicht Stand und stürzt auf die darunterliegende Straße. Ein Mensch kommt dabei ums Leben.
Historische Häuser am Abgrund
Seit mehr als 10.000 Jahren errichtet der Mensch Bauwerke. Doch dabei wurde manchmal auch gepfuscht: "Baukatastrophen weltweit" enthüllt die größten Fehler und Missgeschicke des Ingenieurhandwerks auf der ganzen Welt. Dabei wird außerdem analysiert, was falsch lief, warum so manch schwerwiegender Fauxpas bislang unentdeckt blieb und wie verheerende Folgen vermieden werden können.
Standhaftes Silo
Die zwei großen Fachwerkbögen der Hernando-de-Soto-Brücke sind der Hingucker über dem mächtigen Mississippi. Im Mai 2021 stellen Bauarbeiter einen Riss an einem der Träger fest. Sofort wird die Brücke gesperrt, Straßen- und Flussverkehr kommen zumStillstand.
Krankollaps in Liverpool
Die Almuñecár-Brücke in Spanien ist wichtiger Bestandteil einer Autobahn, die mehrere Städte entlang der Küste miteinander verbindet. Während Bauarbeiten im November 2005 stürzt ein Brückenteilstück aus 80 Metern Höhe herab. Sechs Arbeiter kommendabei ums Leben. Experten analysieren die Hintergründe.
Ein Sinkloch in Barcelona
Als die Wiener Reichsbrücke im Jahr 1937 der Öffentlichkeit präsentiert wird, staunt die Welt über dieses Meisterwerk der Ingenieurskunst. Im August 1976 stürzt die Brücke jedoch ein, die tonnenschweren Teile fallen in die Donau und zerstören Schiffe. Eine Person kommt bei der Baukatastrophe ums Leben.
Singender Wolkenkratzer
Im Jahr 2011 erschüttert ein heftiges Erdbeben das neuseeländische Christchurch. Ein in den 1980er Jahren erbautes sechsstöckiges Gebäude fällt innerhalb kürzester Zeit in sich zusammen und reißt 115 Menschen mit in den Tod.
Der regungslose Obelisk
Der Rocky-Mountain-Nationalpark beeindruckt mit seiner atemberaubenden Landschaft. 1903 wird in 3.300 Metern Höhe ein Damm angelegt, der knapp 80 Jahre später durchbrechen wird. Unmengen Wasser strömen bergabwärts und reißen drei Menschen in den Tod.
Neuseeländische Fäulnis
Eine einzige Autobahn verbindet den Osten mit dem Westen Kanadas. Kurz nachdem die Schrägseilbrücke "Nipigon River Bridge" für den Verkehr freigegeben wird, sorgt ein Wintersturm dafür, dass Schäden an dem Bauwerk entstehen. Die Autobahn muss gesperrt werden - ein Albtraum für alle Reisenden, die nun Umwege von hunderten Kilometern in Kauf nehmen müssen.