Railroad Alaska Staffel 2


Hier finden Sie alle Episoden der 2. Staffel von der Doku Railroad Alaska
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2.1

Versunkener Bulldozer

Die Eisenbahner in den Gebirgsregionen Alaskas haben permanent mit extremen Bedingungen zu kämpfen. Doch davon lassen sich die rauen Burschen nicht unterkriegen, denn viele Menschen im nördlichsten Bundesstaat der USA sind darauf angewiesen, dass die Männer ihren Knochenjob gewissenhaft erledigen. Maschinen, Autos, Kohle und Benzin: Die Züge müssen bei jedem Wind und Wetter rollen, damit auch die entlegenen Regionen versorgt sind. Auch, wenn das nicht immer leicht zu bewerkstelligen ist. In dieser Folge transportieren Bill Bivins und seine Kollegen tonnenschweres Arbeitsgerät nach Gold Creek, um einen versunkenen Bulldozer zu bergen. GBR 2014

von: 2014 | Quelle:

2.2

Verschneite Schienen

Ein Zug der Alaska Railroad transportiert 10 000 Tonnen Kohle im Wert von einer Viertelmillion Dollar durch die Kenai Mountains. Die Route führt durch vereiste Tunnel und tückische Lawinengebiete. Das eineinhalb Kilometer lange Schienenfahrzeug muss den Hafen von Seward pünktlich am Abend erreichen, denn dort wartet ein Schiff auf die Rohstoffe. Doch über Nacht hat ein Schneesturm große Teile der Gleise blockiert. Deshalb rücken die Streckenposten mit schweren Räumfahrzeugen an. GBR 2014

von: 2014 | Quelle:

2.3

Auf Kollisionskurs mit der Natur

Willy Washington und Dave Barker haben alle Hände voll zu tun. Im Hafen von Seward warten Tausende Tonnen Fracht auf den Abtransport gen Norden. Doch in der letzten Nacht sind in Alaska über 50 Zentimeter Neuschnee gefallen. Zudem sind die Schienen in den Tunneln vereist. Bei hoher Geschwindigkeit könnte ein Güterzug dort entgleisen. Und mitten im Wetterchaos erreicht die Eisenbahner obendrein ein Notruf: In den Kenai Mountains steht ein verlassenes Fahrzeug auf den Gleisen. GBR 2014

von: 2014 | Quelle:

2.4

Hohe Lawinengefahr

Pat Volmer und seine Arbeitskollegen haben in Alaska keine Zeit zu verlieren, denn ihre Fracht soll pünktlich ankommen. Dennoch gehen die Männer beim Verladen kein Risiko ein. In dieser Episode transportieren die Eisenbahner tonnenschweres Gerät zu einer Kohlemine. Die 570 Kilometer lange Route führt hinauf in die Berge nach Usibelli. Wenn die Ladung unterwegs ins Schwingen gerät oder verrutscht, könnte sie den ganzen Güterzug aus dem Gleichgewicht bringen. Und es droht eine weitere Gefahr: tückische Lawinen. GBR 2014

von: 2014 | Quelle:

2.5

Schockgefroren

Der Schneepflug streikt! Doug Marks und sein Eisenbahnerkollege Mike Hoadley kämpfen in Alaska mit extremen Wetterbedingungen. Die Gleise in den Bergen nördlich von Whittier sind nach einem Sturm komplett zugeschneit, und in einer Stunde soll den Abschnitt ein Personenzug durchfahren. Es ist Eile geboten, doch ohne das Räumfahrzeug sind die Männer in der Wildnis aufgeschmissen. Mit einer Schaufel lassen sich die gewaltigen Schneemassen kaum bei Seite schaffen. Einsatzleiter Perry Robbins stellt in der Zentrale in Anchorage ein Notfallteam zusammen. GBR 2014

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2.6

Winterhölle in Alaska

George Hurling und Bill Bivins stehen beim Verladen im Hafen von Whittier extrem unter Zeitdruck. Eine Öl-Company hat schwere Rohre bestellt. Diese sollen noch vor Sonnenuntergang ihren Bestimmungsort in Anchorage erreichen. Energiefirmen gehören zu den größten Auftraggebern der Alaska Railroad Corporation und versorgen die Eisenbahnergesellschaft jedes Jahr mit Aufträgen im Wert von rund 75 Millionen Dollar. Verzögerungen im Zeitplan sehen die Bosse jedoch gar nicht gerne. GBR 2014

von: 2014 | Quelle: DMAX

2.7

Vereiste Brücken

George, Wanda und Bill machen sich mit ihrem Güterzug von Anchorage aus auf den Weg nach Fairbanks. Vor ihnen liegt eine Strecke von 500 Kilometern. Auf den Eisenbahnern lastet eine große Verantwortung, denn sie transportieren Militärfahrzeuge im Wert von fast zwei Millionen Euro. Je weiter die Männer nach Norden vordringen, desto kälter wird es. Schneeverwehungen sind dort keine Seltenheit. Zudem müssen sie mit ihrem Zug unterwegs einige schmale Brücken passieren. Diese Nadelöhre sind für übergroße Ladungen ein echtes Problem. GBR 2014

von: 2014 | Quelle: DMAX

2.8

Erdbebenkatastrophe

Bill Bivins und seine Eisenbahnerkollegen transportieren mit ihrem eineinhalb Kilometer langen Güterzug 10 000 Tonnen Schotter nach Anchorage. Vom Steinbruch aus geht es 400 Kilometer Richtung Süden. Die wertvolle Fracht soll pünktlich ihren Bestimmungsort erreichen. Doch unterwegs muss der Lokführer die Geschwindigkeit drosseln, denn in der Nähe von Talkeetna wurde ein leichtes Erdbeben gemeldet. Fahrdienstleiter Chris Cuff schickt umgehend Einsatzteams in die Region, die potenziell betroffene Streckenabschnitte auf Schäden überprüfen. GBR 2014

von: 2014 | Quelle:

2.9

Frostige Angelegenheiten

Der Winter neigt sich dem Ende zu und die Flüsse führen jede Menge Schmelzwasser. Während dieser Jahreszeit kommt es in Alaska häufig zu Überschwemmungen. Mitunter wird dadurch an besonders gefährdeten Stellen das Gleisbett beschädigt, deshalb schütten die Eisenbahner dort mit Bulldozern Dämme auf. Zugführer George Huling soll die schweren Baumaschinen Richtung Norden transportieren, doch in der Nähe von Talkeetna drückt der Susitna River riesige Eisplatten auf die Schienen. Die Streckencrew ist in Alarmbereitschaft. GBR 2014

von: 2014 | Quelle:

2.10

Explosive Ladung

Fairbanks ist das nördlichste Ziel der Alaska Railroad Corporation. Dort bereiten sich Lokführer Bill Bivins und seine Kollegen auf den gefährlichsten Transport des Jahres vor. Ihr Güterzug hat drei Tonnen Plastiksprengstoff geladen und hochwertiges Arbeitsgerät für einen Steinbruch im Süden. Die Route führt durch den Denali-Nationalpark. Dort laufen oft Wildtiere über die Gleise. Zudem droht im Frühling Gefahr durch Waldbrände. Die Eisenbahner haben in dieser Folge einen beschwerlichen Weg vor sich. GBR 2014

von: 2014 | Quelle: